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Politik

Warum Syrer jetzt zurückgeführt werden müssen

Die Gründe dafür sind vielschichtig.

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Der Familiennachzug treibt Deutschland um. Im Kanzleramt schachern die Parteien um jeden einzelnen „Flüchtling“. Die SPD fordert ungebremste Einwanderung, die CSU pocht auf eine Obergrenze, und Frau Merkel macht das was sie am besten kann – sie legt sich nicht fest.

 

Habt Ihr Euch schon mal überlegt – angenommen Ihr wohnt in Krefeld, und in Ostfriesland bräche ein Bürgerkrieg aus. Was würdet Ihr tun? Würdet Ihr Euer Bündel packen, und mit einem Schlauchboot nach Gran Canaria paddeln um dort Asyl zu beantragen? Oder würde ich erst mal abwarten wie sich die Situation entwickelt? Und solltet Ihr z.B. in Pinneberg wohnen, würdet Ihr im Zweifelsfalle vielleicht zu Verwandten nach Bayern ausweichen? Oder würdet Ihr Eure Wanderschuhe herausholen, und Euch auf den weiten Marsch nach Japan aufmachen, um dort im Lande der aufgehenden Sonne Asyl zu beantragen? Wahrscheinlich nicht.

 

Nach den Statistiken der BAMF, kam nur ein sehr geringer Teil der Syrer,  die in Deutschland Asyl beantragt haben, auch wirklich aus umkämpften Gebieten. Auch Aleppo war nicht zur Gänze in den Händen der Terroristen. Ost-Aleppo beträgt flächenmäßig kaum ein Drittel der Stadt. Zwei  Drittel von Aleppo war von  Kämpfen unberührt. Die Menschen dort lebten ihr normales Leben. Und wenn man dem glaubte, was die „Syrer ohne Ausweispapiere“ angaben, so müsste der kleine Ortsteil Ost-Aleppo eine Einwohnerzahl haben von der Größe Belgiens.

 

Aber es gibt sie, die ehrlichen Syrer, die angeben sie kämen z.B. aus Latakia, einem für syrische Verhältnisse mondänen Küstenort auf Staats-Territorium. Diese „Schutzsuchenden“ waren keinen Augenblick in Lebensgefahr. So stellt man sich die Frage – was in aller Welt treibt diese Menschen dazu, aus einem sicherem Umfeld heraus, die 4000 km bis nach Deutschland zu marschieren. In einen fremden Sprachraum; in ein, im Gegensatz zu ihrer Heimat, ein sehr kaltes Klima, in eine völlig fremde Kultur. Etwa, um die  Gelegenheit zu nutzen, mit dem Zauberwort „Asyl“, in die Fleischtöpfe Europas einzuwandern?

 

Wenigen ist bekannt, dass die Syrien-Berichterstattung der westlichen Medien  aus einer „Ein-Mann-Pressestelle“, in Coventry/England kam.  Vermittler der Nachrichten war Rami Abdul Rahman, ein 45-Jähriger Syrer, der eigentlich Osama Suleiman heißt.  Vom Wohnzimmer aus, schilderte er die aktuelle Lage im syrischen Kriegsgebiet, wobei er zur Dokumentation der jeweiligen Kriegsschauplätze, gerne Bildmaterial von Kampfhandlungen, oder weinenden Kindern verwendete, das schon vor Jahren, während des Afghanistan-oder Irak Krieges veröffentlich worden war. Diese Fake-News wurden weltweit einverständlich übernommen. Ein Schelm wer Böses dabei denkt.

 

 

Inzwischen hat die Syrische Armee, mit Unterstützung Russlands, Syrien fast vollständig befreit. Die IS-Kämpfer sind geflohen, und haben in Deutschland Asyl erhalten. In Idlib und Afrin, im Norden Syriens, bombt Herr Erdogan neuerdings wieder auf kurdisches Territorium, und schürt somit, noch ganz nebenbei, Konflikte mit den USA und Deutschland, die ihrerseits die Kurden mit Waffen beliefern.  In Ost-Ghouta sind es noch die zwei Rebellen-Fraktionen, Faylaq al-Rahman und Jaish al-Islam, die Ghouta halten. Die Syrische Armee geht nun gegen diese letzte Terroristen-Bastion vor. Und weil den USA, und somit auch seinen europäischen Vasallen,  ein selbstbestimmtes Syrien, mit ihrem  demokratisch gewähltem Präsidenten nicht passt, wird wieder reflexartig, und völlig ohne Beweise, von den EU-Einpeitschern von Fassbomben & Giftgas schwadroniert.

Zerstörte Gebiete sind im Wiederaufbau begriffen. 400.000 Binnenflüchtlinge sind nach UN-Berichten 2017 bereits in ihre Häuser zurückgekehrt. Die Flüchtlingslager im Libanon und in Jordanien leeren sich langsam.

 

Der deutsche Blogger Marco Glowatzki ist seit Mitte 2017 von Hamburg nach Syrien gezogen, und berichtet mit seinen Videos direkt vor Ort. Die Einblicke die er dort gewinnt, sind absolut diametral von dem was die deutschen Medien uns vermitteln.

Das Leben in Syrien unter Assad ist sicher

6.1.2018 Bericht aus Damaskus

Nach Aussagen der von ihm befragten Menschen, ist offenbar das Volk sehr zufrieden mit Baschar al-Assad. Er sorge für sein Volk, auch in dieser schwierigen Zeit, so gut es ihm nur möglich ist.

Die jungen Männer die abgehauen sind, und sich nach Europa davongemacht haben, werden allgemein  von der syrischen Bevölkerung verachtet. Häufig auch von den eigenen Sippe, da sie dadurch ihre Familien entehrt haben. Die Aussagen zu den „Almania-Migranten“ sind eindeutig: „Schutzsuchende“ die in Deutschland angeben, sie seien vor Assad geflohen, haben in der Tat allen Grund wegzulaufen. Sie seien in der Regel entweder Deserteure, Terroristen oder deren Sympathisanten, und wenn sie in Syrien erwischt würden, dann hätten sie sich zu verantworten. Interessant, von dieser Seite habe ich es bisher noch nie betrachtet. Aber es macht Sinn.

 

In Glowatzki’s Videos sehen wir betriebsames Leben, Autos auf den Straßen, geschäftige Menschen, dicht besetzte  Straßencafés, als ob der Krieg in einem andern Land stattgefunden hätte. Alles geht hier seinen üblichen Gang. Um ihr Leben fürchten diese Menschen hier nicht. Der einzige Unterschied zu Vorkriegszeiten, sind die massiven Einschränkungen durch die Sanktionen, die von Frau Merkel mitveranlasst wurden.

 

Diese Frau ist mir ein Rätsel. Einerseits sorgt sie dafür, dass in Syrien ein großer Mangel an lebenswichtigen Gütern herrscht, auch an Medikamenten; sowie an Baumaterial, um zerstörte Häuser und Infrastruktur in den ehemaligen Kampfgebieten wieder zu errichten. Andererseits lädt sie die Hälfte  von Syriens Bevölkerung nach Deutschland ein und lässt sich von ihnen Mutti nennen. Kein Opfer der deutschen Bevölkerung ist ihr zu groß. Frau Merkel hat Hypokrasie und Wendehalsigkeit zu einer Kunstform erhoben.

 

Aber Putin hilft.

 

Unter weitgehend sicheren Umständen, ohne akute Lebensgefahr, besteht eigentlich keinerlei Grund oder gar Berechtigung, für einen Familiennachzug nach Deutschland. Asyl heißt „Schutz auf Zeit“. So steht es im Grundgesetz. Am 22. Nov. 2017 brachte die AfD Fraktion als einen ihrer ersten Anträge, die Forderung ein, ein Rücknahme-Abkommen mit dem syrischen Präsidenten abzuschließen. Das Ziel: Syrische Flüchtlinge sollen wieder in die Heimat ausreisen. Die Grüne Luise Amtsberg giftete sofort dagegen: „Das ist schäbig“, die Politiker würden sich selbst zu Pressesprechern Assads machen.

 

 

Diese Massen an kräftigen jungen Männern mit ungezügelten Gewaltpotenzial, die weiterhin ungehindert in unser Land einfallen, diese Armee von  geballtem Testosteron, die in Europa in den sozialen Hängematten ihre Eier schaukelt, besteht demnach entweder aus Kriegsdienstverweigerern oder Deserteuren; aus  Glücksrittern oder Schmarotzern; oder um IS-Kämpfer und Terroristen.

Die Grüne Frau Göring-Eckart sagte: „Diese Menschen sind Geschenke“. Man kann es sich aussuchen, welche Art von Goldstückchen einem am liebsten sind.

Die Persönlichkeit eines Menschen ist spätestens bis zum 14ten Lebensjahr ausdifferenziert. Da ist kaum noch etwas zu verändern.  Mit diesen jungen Männern ist ein massives Gewaltpotenzial auf uns zugekommen, mit kulturell völlig anderen Wertvorstellungen. Das kann man mit einem Sprachkurs nicht wegtrainieren, das muss man einfach akzeptieren.

 

Fahnenflucht ist in Deutschland nach § 16 Wehrstrafgesetz strafbar. Schutzgut des Straftatbestandes ist die Schlagkraft der Truppe, und wird mit bis zu 5 Jahren Freiheitsentzug bestraft. In Großbritannien mit lebenslänglich. In den USA steht dafür die Todesstrafe.

 

„Wer sich in Syrien der Einberufung zum Wehrdienst entzieht, hat keinen Anspruch auf Asyl“, entschied das Oberverwaltungsgericht Münster im Mai 2017,  und löste einen Sturm der Empörung aus. „Ein krasses Fehlurteil!“ schimpft Ruprecht Polenz CDU, „Zynisch“ so die Grüne Franziska Brantner. Ralf Mützenich SPD zieht Vergleiche mit „Unrechtsurteilen der Vergangenheit“ https://www.tagesschau.de/inland/asyl-muenster-urteil-101.html

 

Hmmm, bei einem US-amerikanischen Deserteur auf dem elektrischen Stuhl dagegen, gehen diese edelherzigen Schranzen ungerührt einen Café Latte trinken. Allzu durchsichtig, dieses plötzliche Humanitäts-Gezetere – denn mit dem Exodus an wehrfähigen, gesunden jungen Männern, gehen der Syrischen Armee ganz prima-praktisch die Soldaten aus . Nun soll die gerupfte KleiKo, „die windschiefe Regierungshütte aus  drei Verliererparteien“ wie Claus Strunz sie treffend nennt – sich nach fast 7 Monaten andauernder Sondierungsgespräche, auf einen Konsens geeinigt haben: Einwanderungs-Beschränkung auf 220.000 bei „offenen Grenzen“.

 

 

Hallooo, wollt ihr uns verscheißern?! Wie soll DAS denn gehen?

 

Und schon gar nicht,  wie nun einstimmig von den Konsensparteien abgenickt wurde, dass jeder, der eine „Ankerperson“ in Deutschland kennt, mit seinem ganzen Clan (incl. Zweit-und Drittfrau, bis vier geht’s ja) in Deutschland – dem Land wo Milch und Honig fließt – auf Staatskosten eingeflogen wird. Somit werden ganze arabische/muslimische Dörfer nach Deutschland importiert, die vom deutschen Steuerzahler dann zwangs-alimentiert werden. Wer das nicht „ganz  großartig human“ findet, ist entweder ein Rassist , ein Nazi oder beides.

 

Wie das gehen soll, ist einem pragmatischen Verständnis völlig schleierhaft. Ich bezweifle, dass sich diese Wurschtler im Bundestag darüber überhaupt Gedanken gemacht haben. Merkel sagt einfach „wir schaffen das“. Punkt. Wie das gehen soll, darüber sollen sich andere den Kopf zerbrechen. Und macht sich vom Acker, in ihre Datscha  in der Uckermark, und macht Kartoffelsalat.Im Frühsommer geht’s  dann richtig los. Wobei niemand einen  Schimmer hat, wie und wo diese Millionen von Menschen  untergebracht werden sollen. Den Großfamilien müssen großräumige Wohnungen und Häuser zur Verfügung gestellt werden. Mindestens 5 Zimmer, Obergrenze offen. Voll möbliert, inclusive aller technischen, elektrischen und elektronischen Geräte. Wenn man lediglich die 384.000 „Flüchtlinge“ berechnet, die bereits den Freifahrtsschein in Händen halten ihre Familien nachzuholen, so sind das auf einen Schlag ca. 2 Millionen Menschen.

 

Für diese rechnerische Prognose gibt es verschiedene Varianten, das Resultat bleibt dasselbe: 1 Ehefrau + 2 Kinder + Oma & Opa = 5 / 2 Ehefrauen + 3 Kinder = 5 / 1 Ehefrau + 4 Kinder = 5, usw. Fakt bleibt, dass Familien-Zusammenführung mit etwa plus 5 Personen angesetzt werden muss.

 

Bei bereits gravierendem Lehrermangel, wo dann all die Lehrer hernehmen? Die Gemeinden klagen längst über viel zu wenig Schulen und Kitas, und der Bestand ist mangelhaft bis stark renovierungsbedürftig. Kein Geld, so heißt es. Viele Lehrer schmeißen ihren Job hin, weil sie der wachsenden Gewalt an den Schulen, vermehrt in den Städten, und teilweise mit einen Ausländeranteil von 98 %,  einfach nicht mehr gewachsen sind. Wenn Lehrer sich über diese Situation öffentlich äußern werden  sie rausgeworfen – etwas eleganter heißt das dann „suspendiert“. Darüber gibt es viele Beispiele.

 

 

Der Lehrerberuf ist durch die enorme psychische Belastung zunehmend unattraktiv geworden. Es ist zur Normalität geworden, dass Lehrpersonal, sowohl von den Schülern als auch von deren Eltern körperlich angegriffen werden. Weibliche Lehrkräfte werden von den stolzen Osmanen sowieso nicht ernst genommen. Die nicht minder stolzen Wüstensöhne aus Arabien stehen diesen in nichts nach. Lehrerinnen sind „die Schlampen“ für diese zukünftigen Familienoberhäupter. Wenn Lehrer in Rente gehen steht kaum Nachwuchs an.

 

Wenn man sich die Statistik der Einwohnerzahlen deutscher Städte ansieht (Stand 2016), so entsprechen zwei Millionen mehr als der EWZ von Hamburg (1.810.438), fast 2 x die EWZ von Köln (1.075.935), fast 3 x die EWZ von Frankfurt/Main (736.414), und mehr als 4 x die EWZ von Duisburg.

 

Im Klartext, auch ohne weiteren millionenfachen Massen-Nachzug aufgrund von „Ankerpersonen“, müssen in Windeseile ganze Großstädte aus dem Boden gestampft werden. Mit Infrastruktur von Straßen, U-Bahnen, Polizei, Schulen, Lehrer, Krankenhäuser, Ärzte, Einkaufszentren, Bahnhöfen, Parks, Halal-Schlachtereien, Geschäften, Seniorenheimen, Apotheken, Kinderspielplätzen usw. usw. usw. Wie das finanziert werden soll, darüber sagt Frau Merkel und ihre rot-grüne Entourage nix. Höhere Steuern? Arbeiten bis 75?

 

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1353/umfrage/einwohnerzahlen-der-grossstaedte-deutschlands/

 

Noch nicht berücksichtigt ist, bei dieser drohenden Apokalypse, dass sich die Einwanderer aus Orient & Afrika rasant vermehren. In diesen Kulturkreisen sind 10 Kinder keine Seltenheit, bei 2 oder 3 Ehefrauen können’s gern auch mal 20 Kinder sein. Arbeiten geht kaum einer in diesen Großfamilien. Deutsch bleibt eine Fremdsprache. Dieses  Familienmodell nach Scharia-Gesetz, wird seit Jahren von behördlicher Seite geduldet und großzügig alimentiert.

 

Dazu ein Bespiel, veröffentlicht 2016 vom Deutschen Arbeitgeberverband:  Ein Syrer, der in Montabaur Asyl bekam, reiste gleich mit 4 Ehefrauen und 23 Kindern ein. Andere Länder andere Sitten könnte man sagen. Dumm nur, wenn der deutsche Steuerzahler diese, Achtung Satire (!), orientalische Fruchtbarkeit 4 Frauen, 23 Kinder zwangsfinanzieren muss.

 

Eine Reportage von Spiegel TV, über einen Syrer mit 2 Ehefrauen und 6 ½ Kindern (Nr. 7 ist unterwegs) hat kürzlich die Plattformen der sozialen Medien zum Glühen gebracht.  Der treuherzige Analphabet aus einem Beduinenstamm bedankte ganz herzlich sich bei Mama Merkel, dass sie ihm ein so angenehmes Leben ermöglicht. „Er braucht nicht zu arbeiten, und könne sich somit in aller Ruhe der Familienplanung widmen. Er denke an  4 Ehefrauen und 20 Kinder. Dann müsse er halt ein größeres Haus haben. Aber Mama Merkel macht das schon.“  Ein lieber Kerl. 2 Frauen, 6 Kinder, keine Lust auf Arbeit: Ahmad und das süße Leben im deutschen Sozialsystem

 

Wenn durch „Ankerpersonen“ noch zusätzlich ganze muslimische Dörfer nach Europa versetzt werden, dann kann man sich leicht vorstellen, was von dem Deutschland, das seit mehr als tausend Jahren ein Mittelpunkt an Kultur und Zivilisation gewesen ist, dann noch übrig geblieben sein wird.

 

Die Wirtschaft wird zusammenbrechen, das ist unweigerlich. Die gut ausgebildete Bildungselite,  die Akademiker und Gutverdiener, verlassen bereits jetzt das Land. Die Jungen vorzugsweise nach Australien und Kanada, die Älteren nach Ungarn. Die New World Wealth hat ermittelte, dass 2017 rund 4.000 Millionäre Deutschland den Rücken gekehrt haben. New World Wealth: Tausende Millionäre verlassen Deutschland – manager magazin

 

 

Ein paar Worte noch, zu dem unerträglichen Intergrations-Gelabere der links-grünen Traumtänzer. Seit vielen  Jahrzehnten wachsen vor unseren Augen die Paralellgesellschaften. Mit der Familienzusammenführung treten diese „Neubürger“ in eine voll homogenenisierte türkisch/arabische, muslimische Gesellschaft ein. Sie brauchen überhaupt nicht deutsch zu lernen. Wozu auch. Brauchen sich auch nicht anzupassen; an wen denn, sie sind ja ganz unter sich.

 

In einem Video über Überfremdung an deutschen Schulen, sagt ein 14-jähriges türkisches Mädchen: „Wenn die Deutschen für eine Woche ganz verschwinden würden, wir würden es überhaupt nicht merken.“

 

Der ehemalige Bezirksbürgermeister von Neukölln Heinz Bukowsky, hat seit Jahren schon darauf hingewiesen und gewarnt. Der Wille zur Integration ist bei den meisten Migranten nicht vorhanden. Eine Integration ist mit Pauken und Trompeten gescheitert. Die Milliarden an Steuergeldern für aufwändige Integrations-Maßnahmen sind in die Tonne geklopft.

 

Ihre Kultur ist von ihrer Religion bestimmt, die ihnen den Umgang mit „Ungläubigen“ sowieso verbietet. Sie verachten unsere Freizügigkeit und unsere Toleranz,  sie verachten wie unsere Frauen und Mädchen sich kleiden, unsere Hunde sind für sie Haram (unrein), und wir sind für sie die absoluten Volltrottel. Denn widerspruchslos lassen wir uns ausnützen, lassen uns treten, anspucken, schlagen und demütigen – und wir wehren uns nicht. Deshalb verachten sie uns natürlich.  Als Schimpfwort rufen sie uns nach „Du Opfer“.  In ihren Augen haben wir  keine Ehre und keinen Stolz.  Sie lachen über uns. Ich kann ihnen das nicht übel nehmen. Wir benehmen uns doch in der Tat  wie Fußabtreter. Und an Beklopptheit nicht zu überbieten, wenn wir noch immer daran glauben, diese Machokultur würde sich schon irgendwann in unsere Weicheierkultur integrieren. Wie blöde muss man denn NOCH sein. Und wenn wir in unseren Städten nur noch Kopftuchfrauen sehen werden, und die Umgangssprache ist arabisch, dann wird die links-grüne Multi-Kulti Sekte noch immer schreien: „Wir müssen uns nur noch mehr anstrengen, dann klappt  das schon mit der Integration.“  Es ist eine unabänderlich Notwendigkeit dass wir es lernen stolz auf unser Land zu sein, und auf unsere Identität als Deutsche. Wir MÜSSEN es lernen, unseren Rücken aus der gebückten Haltung wieder aufzurichten, unter der Prämisse eines völlig verdrehten Toleranzbegriffes. Wir dürfen uns nichts, aber auch garnichts mehr gefallen zu lassen.

 

Wir sind weder eine „Köterrasse“, noch sind unsere Frauen „Schlampen“, und wir haben die verdammte Pflicht, allen afrikanischen und orientalischen Eindringlingen, die sich in unserem Lande nicht zu benehmen wissen, aufzuzeigen  wer der Herr im Hause ist. Dann haben wir auch eine Chance unser Land zurück zu bekommen.

 

Die Publizistin Anabel Schunke bringt es auf den Punkt. Sie thematisiert in  diesem Video die unverschämte Forderung eines arabischen „unbegleiteten Minderjährigen“, der von einer Passantin einforderte „ihm Respekt zu zollen.“

Was wir in Deutschland brauchen, ist Identität

 

 

Zum Abschluss will ich eine Parabel erzählen, aus der jeder seine eigenen Schlüsse ziehen kann:

 

Nehmen wir mal an, ihr seid ein passionierter Hundeliebhaber,  und habt  auf einem  großräumigen Gelände ein Dutzend Schäferhunde untergebracht. Da ergibt sich die Gelegenheit, und ihr bekommt fünf Wolfswelpen geschenkt, die ihr mit den Schäferhunden gemeinsam versorgt. Es geht alles ziemlich gut, nur jetzt, wo die Wolfsjungen größer werden, kommt es hin-und-wieder zu Futterneid bei der Essensverteilung. Und da die Wölfe, trotz eurer hingebungsvollen Integrationsbemühung,  doch um einiges aggressiver sind als eure Schäferhunde, so ziehen diese in der Regel den Kürzeren.  Aber ihr kommt damit klar, und legt einfach noch mehr Futter aus. Weil die Anzahl der Schäferhunde  jedoch überwiegt, und ihr eine balancierte Verteilung beider Rassen für sinnvoller erachtet, bringt ihr ein Rudel wilder Wölfe in die  Schäferhund-Wolfs Community.

Keine gute Idee. Die wilden Wölfe erheben sofort den Territoriums-Anspruch, und den domestizierten Schäferhunden bleibt nicht anders übrig,  als sich mit eingezogenem Schwanz, in die äußerste Ecke des Geländes zurückzuziehen.

 

Innerhalb kurzer Zeit, haben sich die zunächst leidlich integrierten Jungwölfe, ihren Artgenossen angepasst, und sind kaum mehr von den wilden Wölfen zu unterscheiden.  Es beginnt nun ein blutiger Kampf zwischen den beiden Wolfsgruppen, um die Position des Stärkeren, und somit, wer das sagen hat im Gehege. Die Schäferhunde werden gleich zu Anfang alle totgebissen.

 

Ihr seid entsetzt über diese Entwicklung, und das entsetzliche Ende eurer Schäferhunde. Als ihr sie aus dem Gehege holen wolltet um sie zu bestatten, haben sich die Wölfe bereits über sie hergemacht, um sie zu verschlingen.

 

Es ist aus. Nachdem es zu gefährlich für euch geworden ist das Gehege zu betreten – es wurde sozusagen eine No-Go-Area für euch – packtet ihr euer Bündel, habt Haus und Hof verlassen, und alles den wilden Wölfen überlassen. Vielleicht werdet ihr nach Galapagos auswandern, oder nach Bora Bora. Da gibt es keine Wölfe.

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und die ganzen Schwimmbad Grapscher aus Afg. gleich hinterher! Nur leider wird das nicht passieren und es wird alles seinen Weg gehen.

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