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Politik

Warum die Demo in Kandel richtig krass war

Quelle: Demo

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Pegida im Westen? Da ging bislang nicht viel. Während in Dresden in der Spitze bis zu 40.000 Menschen rund um die Frauenkirche und den Opernplatz unterwegs waren um ihren Unmut über die Merkel’sche Einwanderungspolitik kundzutun, waren es im Westen bestenfalls ein paar hundert. Und unter denen dominierten meist einschlägig bekannte Politaktivisten, wohingegen weitestgehend unpolitischen „Normalbürgern“ in den multikulturellen Städten mit starker Antifa-Präsenz die Teilnahme oft zu heikel war.

 

Das Ende vom Lied: Die „Ossis“ wunderten sich, warum die im Westen denn nicht ihren Arsch hochbekommen und auch massenhaft auf die Straße gehen. Nun hat sich im Dezember 2017 aber offenbar ein so dramatischer Vorfall ereignet, dass die „Besserwessis“ doch mal einen Fuß vor die Tür gesetzt haben – egal, was der Nachbar sagt. Was war geschehen? Am 27. Dezember ermordete der laut Behördenangaben zu diesem Zeitpunkt 15 Jahre alte Abdul D. die 15-jährige Mia in der Kleinstadt Kandel zwischen Landau in der Pfalz und Karlsruhe in einem Drogeriemarkt. Das Mädchen wollte mit dem angeblich minderjährigen Asylbewerber keine Beziehung mehr führen, womit dieser auf Grund seiner archaisch-islamischen Prägung nicht klarkam und die Kleine eiskalt ermordete.

 

Schule heute: Sitznachbar Taliban

 

Im Nachhinein kam raus: Abdul war gar nicht 15, sondern 20 Jahre alt und wurde von den Behörden ohne medizinische Altersfeststellung in eine Schulklasse zwischen Kinder gesetzt. Diese verprügelte er postwendend auf dem Schulhof, um sich danach Mia zu krallen und diese nach der Trennung zu bedrohen und zu stalken. Abgelehnt war sein Asylantrag da schon längst, doch da klein Abdul ja angeblich minderjährig war, war die Abschiebung für unsere Herren Politiker nicht drin. Für den SPD-Bürgermeister von Kandel, Volker Poß, alles voll normal: In einem Interview meinte er nach dem Mord, die Forderung nach einer Abschiebung des Täters komme für ihn „zu früh“. Für Mia war sie da schon deutlich zu spät!

 

Auch Frauen gehen plötzlich auf die Straße

 

Vorher hatte er in einer „Begegnungsstätte“ im Ort noch andere „Minderjährige“ auf die Dorfjugend losgelassen. Bilder mit lauter jungen Mädels neben deutlich älteren Männern aus dem Nahen Osten und Nordafrika machten im Netz die Runde. Grund genug für einige Frauen aus dem Ort, jeden Tag vor dem Rathaus mit Schildern seinen Rücktritt zu fordern. Was mit einer einzigen Frau begann, hat am vergangenen Samstag mit 4000 Demonstranten in dem kleinen Ort seinen bisherigen Höhepunkt gefunden!

 

Im April geht es weiter!

 

Arcadi war natürlich auch vor Ort und lief in dem Meer aus Deutschland-Fahnen und patriotischen Sprüchen mit durch die schöne Altstadt in der Südpfalz. Parteilogos gab es keine, dafür viele kreative und lustige Schilder. Ein Opa lief etwa mit einem selbstgemalten Schild mit der Beschriftung „Ich bin 15 Jahre alt. Wer glaubts?“ mit und sorgte für spontane Lacher. Manche junge Mädels waren wie bei einer Fußballmeisterschaft mit Deutschlandfähnchen bemalt und die Stimmung war insbesondere im für Arcadi natürlich besonders interessanten Jugendblock trotz des traurigen Anlasses recht ausgelassen. Massiv in der Unterzahl war diesmal übrigens die Antifa: Auf einen Gutmenschen-Hippie kamen etwa 10 Patrioten – das hat es im Westen so noch nicht gegeben. Im April wollen die Initiatoren rund um die Kandeler Frauen das aber nochmal toppen, denn dann steht die nächste Demo an!

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