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Politik

Waffen: Ein Plädoyer gegen die Angst

Anstoß dieses Artikels ist ein scheinbar harmloses Foto nach Weihnachten…

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Veröffentlicht

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Nach Weihnachten veröffentlichte Lars Steinke oben gezeigtes Bild. Daraufhin reagierte unter anderem die HuffPost mit einem Artikel. 

Das hier stellt die Antwort von Lars Steinke dar:

Das Ansehen von Schusswaffen und damit auch das Waffenrecht hat sich in den Jahrzehnten drastisch gewandelt. In unserer heutigen, von der Nachkriegszeit geprägten, friedlichen Gesellschaft, haben Schusswaffen einen schlechten Stand.
Und doch werden wir immer öfter mit Situationen konfrontiert, die durch den Gebrauch von Waffen gekennzeichnet sind. Ob in Bürgerkriegsgebieten der Dritten Welt oder bei Terroranschlägen in Europas Metropolen – in den Medien sind die gewalttätigen Auseinandersetzungen stets präsent. Doch rücken sie auch näher an uns heran. Bei Antiterroreinsätzen auf größeren öffentlichen Veranstaltungen ist der Anblick von schwer bewaffneten Sicherheitskräften beinahe schon zu einem alltäglichen Bild geworden.

Die Weltkriege und die totalitären Regime des 20. Jahrhunderts, die wahrscheinlich umfassendsten und verheerendsten Gräueltaten, die die Menschheit jemals gesehen hat, sind zum Symbol für die völlige Zerstörung und Unterdrückung durch Waffengewalt geworden. Sie wurden zum Gründungsmythos der pazifistischen Bewegung der Nachkriegsgeneration. Das Leid von Millionen Menschen, zerstörte Städte, zerrissene Familie, traumatisierte Zivilisten und Soldaten – die Folgen dieser schmerzhaften Schicksale bestimmen noch immer unsere unterbewusste Wahrnehmung.

Die Schusswaffe gilt hierdurch heute als Symbol für eine gefährliche, unmenschliche und rückwärtsgewandte Zeit. Waffen stehen für Hass, Krieg und Tod. Aber ist dieser Ruf gerechtfertigt?

Um eine sachliche und ideologiefreie Diskussion zu ermöglichen, ist die gewissenhafte Ergründung folgender Fragen unerlässlich: Wozu werden Waffen gebraucht? Wer gebraucht und wer missbraucht Waffen? Wie ist diesem Missbrauch vorzubeugen?

Grundlegend ist zwischen offensivem und defensivem Nutzen von Waffen zu unterscheiden. So werden Waffen offensiv beispielsweise für Angriffskriege, aber auch von Staaten zur Durchsetzung von Recht und Gesetz genutzt. Gleichfalls können Waffen dementsprechend aber auch zur Abwehr von Angreifern jedweder Art genutzt werden. Hinzu kommen neutrale Gründe zum Gebrauch von Waffen, bei denen keine direkte Wirkung auf Menschen gegeben ist, wie die Jagd, das sportliche Schießen oder das Sammeln historischer Antiquitäten.

Unter Berücksichtigung des zuvor Genannten, kann wohl recht eindeutig gesagt werden, dass Polizisten, Soldaten, Jäger, Schützen, und Sammler, aber auch normale rechtschaffene Bürger zu den gerechtfertigten Nutzern von Waffen zählen und Verbrecher jederlei Art – Räuber, Mörder, etc. – zu denjenigen zählen, die Waffen missbrauchen.

 

Die Anzahl der Fälle, in denen anständige Mitglieder einer Gesellschaft auffällig durch den Missbrauch von Waffen werden, ist verschwindend gering. Nicht durch den Zugang zu Waffen entstehen Verbrecher, sondern vielmehr missbrauchen Verbrecher Waffen für ihre Zwecke. Im Zweifel verschaffen sich Kriminelle auch Zugang auf illegalem Wege.

Die seit 2015 anhaltende Terrorwelle zeigt, dass wesentlich häufiger als Schusswaffen Alltagsgegenstände wie Messer, Werkzeuge oder auch Autos benutzt werden und dabei eine ähnlich verheerende Wirkung wie Schusswaffen haben. Durch ein Schusswaffenverbot würden somit die wenigsten Gewalttaten verhindert werden können, im Gegenteil, anständige Mitglieder unserer Gesellschaft werden zunehmend wehrloser und die Möglichkeiten für Kriminelle vervielfältigen sich.

Eine immense Mehrbelastung der Polizei wäre die Folge, die jedoch, der prekären Personalsituation wegen, in absehbarer Zukunft nicht stemmbar wäre, ein rundum flächendeckender Schutz ist schier illusorisch. Und dass Hüter der öffentlichen Ordnung auch anderswo in der Welt nicht immer zur rechten Zeit am rechten Ort sein können, belegen zwei amerikanische Sprichwörter: „Wenn Sekunden zählen, ist die Polizei in wenigen Minuten zur Stelle.“ und „Ich trage eine Waffe, weil mir ein Polizist zu schwer ist.“

 

Ein anschauliches Beispiel für die Auswirkungen eines liberaleren Waffenrechtes kommt zufälligerweise ebenfalls aus den USA, genauer genommen aus dem Bundesstaat Vermont. In den Staaten hat jeder Bundesstaat sein eigenes Waffenrecht und die Bandbreite des Erlaubten ist dabei mindestens so groß wie in Europa, wenn nicht größer.
Vermont ist vom Wahlverhalten her eigentlich ein eher linker Bundesstaat – vertritt doch gerade der demokratische Senator und Präsidentschaftsbewerber Bernie Sanders diesen kleinen Staat in Washington. Das Waffenrecht ist in der Tradition der amerikanischen Bürgerrechtserklärung sehr liberal.

Trotzdem zeigen die Zahlen in Vermont keine exorbitant hohe Rate an Gewaltverbrechen durch Schusswaffen. Im Gegenteil, die Anzahl der Tötungsdelikte war in der Vergangenheit eine der niedrigsten in den USA und somit durchaus mit Ländern in Europa vergleichbar. Ein ähnliches Bild ergibt sich für die beiden Nachbarstaaten Maine und New Hampshire.

Ein Zusammenhang zwischen hohen Gewaltverbrechensraten und liberalem Waffenrecht ist folglich nicht auszumachen. Mit ein entscheidender Faktor bei diesem Sachverhalt ist die ethnische Zusammensetzung der Bevölkerung in den jeweiligen Staaten. Afroamerikaner und auch Latinos begehen im Schnitt um ein Vielfaches häufiger Gewaltverbrechen als Weiße – Ostasiaten sind noch gesetzestreuer.

Deswegen mag es auch nicht verwundern, dass Vermont mit seinen über 95% Weißen Einwohnern eine sehr geringe Anzahl an Gewaltverbrechen aufweist – trotz oder gerade wegen des sehr liberalen Waffenrechtes.

Dem Missbrauch von Waffen kann also mit einem restriktiveren Waffenrecht nicht Einhalt geboten werden, es lädt sogar eher zum Missbrauch ein. In England, dem Land mit dem wohl schärfsten Waffengesetz Europas, stieg der Anteil der Straftaten unter Verwendung von Schusswaffen allein in 2017 um 27%. In der Hauptstadt London, mit einem Ausländeranteil von der Hälfte, stieg die Gewaltkriminalität im letzten Jahr um satte 42%. Trotz eines weitestgehenden Verbots von Schusswaffen und Messern liegt das Land damit an der Spitze von bewaffneten Gewaltverbrechen in Europa.

Unabdingbar zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit ist somit die ungezügelte Zuwanderung von Menschen aus strukturell gewalttätigen Erdteilen bzw. Kulturkreisen zu stoppen.  Der Polizei genügend Mittel in die Hand zu geben ist eine logische Konsequenz des derzeitigen Kriminalitätsanstiegs, aber eben auch nur die Bekämpfung von Symptomen. Das Problem bei der Wurzel zu packen bedeutet, den wachsenden Einwanderergruppen mit stark erhöhtem Kriminalitätsrisiko den Zugang zu unserem Land zu versagen.

Zudem wirken harte Strafen und ein konsequentes Vorgehen gegen Verbrecher wesentlich effizienter bei der Verminderung von Gewaltverbrechen, als es ein radikales flächendeckendes Waffenverbot für gesetzestreue Bürger je könnten. Denn ein Verbot von legalem Waffenbesitz bedeutet allenfalls ein Monopol auf illegalen Waffenbesitz für Kriminelle – in einer waffenlosen Gesellschaft herrscht die Willkür des Gesetzlosen. Das völlig friedliche und gewaltlose Zusammenleben aller Menschen ist eine unerfüllbare Utopie, deren versuchte Umsetzung allenfalls unsere anständigen und damit schutzlosen Mitbürger mit ihrem Leben werden bezahlen müssen.

Was das nun für unsere Gesellschaft bedeutet ist ganz einfach: Wir müssen uns endlich vom historisch und emotional verständlichen Bild der Schusswaffe als Symbol für Hass, Krieg und Tod lossagen und es als das sehen was es nüchtern betrachtet tatsächlich ist – ein Werkzeug.
Das Bild von Waffen sollte viel eher von Stärke, Sicherheit, Selbstbewusstsein, Selbstständigkeit, Verantwortung und Stolz geprägt sein. In Zeiten, in denen der Bürger sich immer seltener auf die Erfüllung staatlicher Fürsorge verlassen kann, bedarf es zum Schutz von Leib und Leben der Eigenverantwortlichkeit – selbstverständlich innerhalb des gesetzlichen Rahmens. Wir leben in unruhigen, gefährlichen und unbeständigen Zeiten – Zeiten, in denen wohl viele verantwortungsbewusste Menschen in der Lage sein wollen, sich und ihre Liebsten im Ernstfall selber verteidigen zu können. In Tschechien wurde unlängst das Recht zum öffentlichen Führen von Waffen in die Verfassung aufgenommen und weitere osteuropäische Länder folgen diesem Beispiel. Das heißt aber natürlich nicht, dass selbst ungeeigneten Personen Waffen zugänglich gemacht werden sollen. Strenge Eignungstests, wie sie in Deutschland seit langem zwangsläufig verlangt werden, müssen die Voraussetzung zur Ausübung des Waffengebrauchs bleiben. Das Vertrauen in die Souveränität des Bürgers heißt ihm nicht nur die Befähigung zur Entscheidung über politische Fragen zuzugestehen, sondern eben auch das Recht sich und seine Mitmenschen im Notfall selber verteidigen zu dürfen. Wer meint sich dem Trugschluss hingeben zu müssen durch die Aufgabe des Selbstverteidigungsrechtes mehr Sicherheit zu bekommen, dem mögen die Worte Benjamin Franklins eine Warnung sein: „Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.“

Geben wir unserem Volk ein Stück seiner Souveränität und seines Stolzes zurück, vertrauen wir auf unsere anständigen Bürger und auf die Stärke unserer Gesellschaft – am Ende wird dieses Vertrauen uns dafür nämlich beides schenken: Freiheit und Sicherheit!

 

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38 Kommentare

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38 Kommentare auf "Waffen: Ein Plädoyer gegen die Angst"

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Dennis
Gast
Hm, irgendwie wirkt dieser Artikel auf mich sehr kurz gedacht und liest sich eher wie eine rechte Propagandaschrift der Identitären oder so. Eine kleine Exkursion über das Waffenrecht in Deutschland und Amerika um dann das alte Lied über die bösen Flüchtlinge zu singen. Gerade Amerika als Beispiel heranzuziehen um eine Lockerung der Waffengesetze zu fordern ist ja wohl ein schlechter Scherz. 30000 Tote im Jahr durch Schusswaffen (das sind grob 0,01% der Bevölkerung). In Deutschland sterben jährlich um die 70 Personen -und das ist schon hoch angesetzt- durch Schusswaffen (grob 0,0001%). So verkehrt scheinen unsere Regularien also nicht zu sein.… Read more »
Stephan1
Gast
https://nixgut.wordpress.com/2016/08/09/wer-erschiet-die-schwarzen-in-den-usa-die-schwarzen/ Zitate: Das Problem des schwarzen America ist nicht weißer Rassismus: 83 Prozent aller Täter, die eine Waffe benutzten waren Schwarze, obwohl sie nur 24 Prozent der Bevölkerung sind. Mit den Hispanics zusammen sind es sogar 98 Prozent aller Straftäter. 49 von 50 tödlichen Raubüberfällen und Morden wurden entweder von Schwarzen oder Hispanics verübt. Schwarze und Hispanics begehen 96 Prozent aller Verbrechen in New York. Ist wie immer, die USA-Statistiken werden von der Lügenpresse und den einschlägigen Politgecken solange gefälscht und verbogen bis jeder an die sog. „amerikanischen Verhältnisse“ glaubt. Auch um uns die affigsten Waffengesetze der Welt zu verkaufen,… Read more »
Dennis
Gast
Diese Art der Antwort wirkt irgendwie typisch. Es wird auf keine konkrete Aussage eingegangen und in erste Linie über das „perfide Rudelverhalten“ von „Negergangs“ und „Drogen-Latinos“ hergezogen. Die Wortwahl lässt eine gewisse Gesinnung erahnen. Die Sache ist doch die: Selbst wenn diese Zahlen stimmen sollten (Falschmeldungen gibt es ja nicht nur in den vermeintlichen Mainstreammedien… ), so rechtfertigen sie doch, meiner Meinung nach, in keinster Weise eine Lockerung der deutschen Waffengesetze. Der Umstand, dass es in den USA extrem viele Todesopfer durch die Benutzung von illegalen Waffen gibt, schließt doch in keinster Weise aus, dass diese Waffen -zumindest anteilig- ursprünglich… Read more »
Tamara
Gast
Was für Antworten auf Deine ganze linke Litanei, würden Dir denn gefallen? Eine wo man Dir recht gibt und Deine „Argumente“ als Erkenntnis feiert? Klar. Tut mir leid, so einfach läuft es aber nicht! Als erstes stelle ich mir die Frage, warum zählst Du bei den US Toten die Selbstmorde mit und lässt sie bei den Deutschen weg? Meiner Meinung nach, zählt das allerdings überhaupt nicht zur Kriminalität, sondern zur persönlichen Freiheit. Wenn Du es aber ganz amtlich haben willst, dann lies Dir doch einfach mal den Meta-Studienbericht von 2013 durch, den Obama nach Sandy Hook in Auftrag gab: http://sites.nationalacademies.org/dbasse/claj/firearm_related_violence/… Read more »
Robert Wagner
Gast
Für wahr, sehr kurz gedacht und offensichtlich neurechte Propaganda im Sinne der Identitären Bewegung und weiter Kreise der AfD/JA. „In einer waffenlosen Gesellschaft herrscht die Willkür des Gesetzlosen“, auf so einen Unsinn muss man erst mal kommen. Genau deswegen haben wir ja demokratisch verfasste Gesellschaften, in denen das Gewaltmonopol beim Staat liegt und das Zusammenleben der Menschen durch Gesetze geregelt wird. Die ganze Analyse Steinkes passt nur zu einer tendemziell gesetzlosen, staatsfernen Gesellschaft, wie der, in der Amerikaner im 18. und 19. Jh. lebten (frontier-Gesellschaft), aber nicht zu einem zivilisierten, dicht bevölkerten Land qie dem unseren, wo der Staat und… Read more »
Xerorx
Gast
Idiotisch hört sich vor allem eines an: problemloser Zugang zu „halbautomatischen Maschinengewehren“. Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal… Kennst Du bestimmt? MG sind vollautomatische Waffen, die zumeist gar nicht halbautomatisch schießen können. Vollautomatische Waffen sind, entgegen landläufiger Meinung, nur extrem schwierig in den USA zu bekommen. Dann wird auch noch gerne von halbautomatischen „Sturmgewehren“ schwadroniert. Ein Sturmgewehr zeichnet sich aber als erstes dadurch aus, daß es vollautomatisch schießen kann. Sonst ist es kein Sturmgewehr und es wird auch keines daraus, weil die Presse zu dumm und/oder zu verlogen ist, die Begrifflichkeiten richtig zu benutzen. Ein AR15 ist ein halbautomatisches… Read more »
Robert Wagner
Gast
Junge, was hast du denn geraucht, dass du in ein so persönliches Gekeife verfällst? Du bist wohl mit Laib und Seele Wutbürger… Ich gebe zu, ich bin kein waffenexperte, aber ob nun ein Gewehr voll- oder halbautomatisch schießt, ist für den, der damit erschossen wird, denke ich, ziemlich irrelevant. Aber eigentlich geht dieses Beispiel am Wesentlichen vorbei, ich habe es nur angeführt, weil ich die im Supermarkt käuflich zu erwerbenden halbautomatischen Gewehre „militärischer Anmutung“ (ich hoffe, diese Beschreibung stellt dich zufrieden) als besonders anschaulich erachte für die perverse Waffenvernarrtheit in manchen Teilen der USA (sicherlich nicht in Vermont oder anderswo… Read more »
Xerorx
Gast
Flenne nicht so rum, nur weil mal Dich mal verbal ein bischen härter anfasst. Das halbautomatische MG war ein schönes Bsp dafür, daß Du gerne über Dinge redest, von denen Du keine Ahnung hast! Ja das böse Black Rifle AR15, daß sie dort alle verbieten wollen. Komischerweise wollen sie aber das Ruger 14 mini nicht verbieten, obwohl es technisch zwischen den beiden keinen Unterschied gibt. Merkst Du was? Es sind die Ahnungslosen, welche die Debatten führen und eine Strohpuppe nach der anderen anzünden. Ich werde Dir noch ein Bsp. geben, anhand von Deinen „Argumenten“. Die laschen Waffengesetze in den USA… Read more »
Robert Wagner
Gast
Xerorx, ich „flenne“ nicht rum, sondern weise darauf hin, dass dein gehässiger, mich persönlich angehender Stil unangebracht, aber leider typisch ist für das völkisch-autoritäre Milieu. Und offensichtlich hast du meinen Kommentar nicht richtig gelesen, ich habe explizit deutlich gemacht, dass ich nicht davon ausgehe, dass sich die Situation hier an jene in den USA angleichen würde, würde man bloß die Gesetzeslage angleichen; das ist von wesentlich mehr Faktoren abhängig. Wo du mich hingegen richtig verstanden hast, ist die (Achtung, Sarkasmus) überaus gewagte These, dass die laxen Waffengesetze der wesentliche Grund dafür sind, dass so viele Waffen in den USA im… Read more »
Robert Wagner
Gast
Fortsetzung 1 Die Waffengesetzgebung in Kanada kenne ich nicht im Einzelnen, aber ich weiß, dass sie dort bei weitem nicht so enthemmt ist wie in den USA (habe Verwandte dort), und die Statistiken zu den Schusswaffentoten, die du anführst, wie auch die Waffenquote von 25 auf 100 Einwohner in der von mir verlinkten Statistik machen deutlich, dass die Waffensituation in Kanada sogar weniger problematisch ist als bei uns. (So gesehen ist Kanada übrigens ein gutes Gegenbeispiel für die in eurem Milieu verbreitete These, multikulturelle Gesellschaften seien besonders konfliktreich. Kaum ein Land ist multikultureller als Kanada und trotzdem gibt es dort… Read more »
Robert Wagner
Gast
Fortsetzung 2 (bitte unten beginnen): Und nun zu deinem befremdlichen Verweis auf das, was diese ominöse Tamara von sich gibt. (Schon deren Meinung, Selbstmorde würden nicht zur Kriminalität zählen, sondern wären ein Akt persönlicher Freiheit, spricht Bände über ihre zynischen Ansichten und ihr menschenverachtendes Weltbild, in dem ein Menschenleben nichts zählt – als wenn sich Selbstmörder aus Überzeugung und mit Verve in den Tod stürzen würden und nicht aus Verzweiflung und solchen Menschen nicht geholfen werden müsste, aber das ist ein anderes Thema…) Dass du von ihrem rassistischen Beitrag über die von Natur aus gewaltaffinen „Neger“ so überzeugt bist, wundert… Read more »
Robert Wagner
Gast
Xerorx
Gast
Ich fühle mich geehrt, das Du mir als Vertreter des „völkisch-autoritären Milieus“ ( ich tippe auf Volker Weiß?) soviel Zeit widmest. Bin aber kein Anhänger der Milieutheorie. Für einen afa halte ich Dich im übrigen auch nicht, die diskutieren nämlich nicht mit dem „Feind“, die stecken lieber sein Auto an. Der Juzi Verweis war lediglich eine Spitze gegen die Göttinger Verhältnisse. Nun wo Du mir soviel Zeit widmest, will ich Dich auch nicht enttäuschen. Also nächste Runde. Immerhin hast Du ja schon einmal zugegeben, daß die gewalttätige Situation in TEILEN der USA, nicht nur etwas mit dem TEILWEISE problemlosen Zugang… Read more »
Xerorx
Gast
Im Gegensatz zu hier, werden dort die illegalen Waffen allerdings auch tatsächlich benutzt. Die Waffengesetzgebung dort, hat also praktisch fast keinen Einfluß, auf die tatsächliche Waffenanzahl im Land. Wie erwartet, bringst Du beim Thema Waffenschmuggel, den großen Nachbarn ins Spiel. Weil ich das wusste, habe ich schon einmal die Tschechei eingeworfen. Kommen wir vielleicht noch mal drauf. ( nebenbei, die Waffengesetze dort wurden schon im Juni 17 liberalisiert, die Wahlen dort waren aber erst im Okt. 17) Wie sieht das also aus, mit dem Waffenschmuggel aus den USA, woher kommen die ganzen Waffen in Mexiko? Wie Du ja selbst bereits… Read more »
Xerorx
Gast
Wie Du hier allerdings selbst feststellst, müssen auch hier, wie oben, die geographischen Verhältnisse und die Bevölkerungsstruktur mit berücksichtigt werden. Ein 1:1 Vergleich ist somit natürlich nicht möglich. Dennoch kann man feststellen: Mexiko hat trotz harter Waffengesetze eine extrem hohe Gewaltkriminalität. Die USA mit teils sehr liberalen Waffengesetzen, hat regional eine hohe Gewaltkriminalität. Kanada hat mit liberalen Waffengesetzen kein so großes Problem mit Schusswaffenkriminalität. Die Waffengesetzgebung ist also nur ein Faktor, von vielen, die bei dem Thema eine Rolle spielen. Für die BRD würde sich zum vergleichen allerdings eher Österreich oder die Schweiz anbieten. Nach meiner Meinung müsste es hierzulande… Read more »
Xerorx
Gast
von unten nach oben lesen. Wie das ganze in der Realität aussieht, kann man im übrigen, hier schön nachlesen: https://www.amren.com/news/2016/08/a-white-teacher-speaks-out/ Hier auf genetische Identität, MAOA-2R, ( das sehr wohl mit einer größeren Neigung zu Impulsivität und Aggressivität in Zusammenhang gebracht wird) Genetik und IQ usw einzugehen, würde wohl den Rahmen sprengen. Zuletzt möchte ich mich für den etwas ruppigen Einstieg entschuldigen, ich habe schon zuviele Nächte in Studenten WGs am Küchentisch verquatscht. Du argumentierst ruhig, fair und sachlich und vertrittst Deinen Standpunkt gut. Habe ich, in dieser Form, schon lange nicht mehr erlebt, deshalb auch mein Einstieg. Ich habe kein… Read more »
Robert Wagner
Gast
Teil 1: Nun gut, offensichtlich gab es ein paar technische Probleme, die dafür sorgten, dass unsere Beiträge nicht chronologisch angeordnet wurden. Da du auf meinen ausführliche Erwiderung ebenso ausführlich eingehst, steige ich wieder in den Debattenring. Und ja, du liegst richtig, mit dem Milieu der Antifa habe ich nicht das Geringste zu tun, ich zünde keine Autos an, werfe keine Steine auf Polizisten, bin kein Anhänger der „Wir bekommen Menschen geschenkt“-Rhetorik einer Göring-Eckhardt und esse sogar sehr gerne Fleisch (und hätte auch keine Skrupel, das entsprechende Tier selbst zu schlachten, bin mir aber trotzdem darüber bewusst, dass der heutige und… Read more »
Robert Wagner
Gast
Teil 2: „Immerhin hast Du ja schon einmal zugegeben, daß die gewalttätige Situation in TEILEN der USA, nicht nur etwas mit dem TEILWEISE problemlosen Zugang zu legalen Waffen zu tun hat…“ Etwas anderes habe ich nie behauptet. Wie ich schon geschrieben habe, wäre es naiv anzunehmen, die laxe Gesetzgebung wäre allein für die Mordrate verantwortlich; genauso naiv wäre es aber, zu behaupten, die Gesetzgebung bzw. die leichte Verfügbarkeit von Waffen hätte nichts mit der extremen Mordrate (die auch dann extrem hoch bleibt, wenn man die Selbstmorde raus rechnet) zu tun. Diese ganze Diskussion um das US-amerikanische Waffenrecht und seine Bedeutung… Read more »
Robert Wagner
Gast
Teil 3: Ganz grundsätzlich muss ich in diesem Zusammenhang den von dir bereits angeführten Gary Mauser zitieren, der einen monokausalen Zusammenhang zwischen Gesetzgebung und Waffengewalt verneint: „Gewalttätige Kriminalität wird von fundamentalen wirtschaftlichen und sozio-kulturellen Faktoren bestimmt; jedoch nicht durch den leichten Zugriff auf eines von einem ganzen Bündel an potentiellen Mordinstrumenten“ (Quelle: http://waffenbesitzer.net/index.php/footer-politik/item/871-einige-internationale-fakten-zu-waffenverboten-und-mordraten). Kurz gedachte, offensichtlich rassistisch motivierte Erklärungsversuche a là „Afroamerikaner/Hispanics = natürliche Neigung zu Gewalt“ taugen natürlich genauso wenig. „Witziges Detail, wie ich finde, wenn man diese Zahlen allerdings mal aufdröselt, wie in deinem SZ-Bericht, sehen die 101 Waffen pro 100 Einwohner gar nicht mehr so beeindruckend aus.… Read more »
Robert Wagner
Gast
Teil 4: „Du meinst man könne die BRD und die USA wegen diesem Verhältnis quantitativ nicht miteinander vergleichen. Was Du bei Deiner Überlegung aber nicht berücksichtigst: In den USA leben auf 9.826.675 km² ca. 322 Mill. Menschen in der BRD leben auf 357.111 km² ca 82 Mill. Menschen. Durch die räumlichen Verhältnisse, ist die Chance, daß es in Deiner unmittelbaren Umgebung Waffenbesitzer gibt, vergleichbar groß.“ Natürlich ist Deutschland viel dichter besiedelt als die USA, mögliche Waffenbesitzer sind hier also viel näher dran als dort. Aber gerade in den USA sind die Waffen und damit zusammenhängende Gewalttaten sehr ungleich verteilt, nicht… Read more »
Robert Wagner
Gast
Teil 5: Natürlich haben auch andere, nicht kriminelle Mexikaner Waffen, aber ich bezweifle, dass dabei eine auch nur im Entferntesten vergleichbare Quote herauskommt, gerade weil es auf legalem Wege so überaus schwierig ist, in Mexiko an eine Waffe zu kommen. Was den Schmuggel angeht: Dass die allermeisten illegalen Waffen in Mexiko aus den USA kommen „ist ein offenes Geheimnis […] Von den insgesamt 104.850 illegalen Waffen, die in den fünf Jahren von 2009 bis 2014 in Mexiko beschlagnahmt wurden, stammten 74.684 aus den USA“ (Quelle: http://www.handelsblatt.com/politik/international/mexiko-wir-verteidigen-unser-leben/14424594-2.html). Natürlich kommen auch viele illegale Waffen, z. T. auch auf legalem Wege, aus dem… Read more »
Robert Wagner
Gast
Teil 6: Im Übrigen glaube ich kaum, dass man die „cracknigger“ (schöner Beleg für dein rassistisches Weltbild) letztlich dafür verantwortlich machen kann, dass die mexikanischen Drogenkartelle einen Krieg gegen den Staat führen. Diese Verantwortung liegt eher bei den Führern der Kartelle, die völlig skrupellos über Leichen gehen. Genauso wenig könnte man dich oder mich für die Auswüchse der Massentierhaltung verantwortlich machen, nur weil wir gerne Schinken und Kotelett essen. Zu Kanada. Das Bild, das du von Kanada zeichnest, als einem Land, wo es wegen ebenfalls „laxer“ Gesetze nahezu so einfach wie in den USA sei, an Waffen zu kommen, ist… Read more »
Robert Wagner
Gast
Teil 7: Trotz dieser bunten ethnischen Zusammensetzung geht das Land nicht in Kriminalität unter und leben die Menschen weitgehend friedlich neben- und miteinander (was natürlich nicht heißt, dass es überhaupt keine Kriminalität gäbe). Meine eigenen Verwandten in Montreal sind Hispanics und dort gibt es besonders viele von ihnen. Und stell dir vor: Sie sind rechtschaffende, akademisch gebildete und voll integrierte Kanadier, keine kriminellen Gangmitglieder, was auch auf die vielen anderen Latinos in Montreal zutrifft. Auch die Schwarzen dort sind nicht auffälliger als andere Bevölkerungsgruppen und voll integriert, anders als die Schwarzen in den USA. Diesen Unterschied hat auch meine Verwandte… Read more »
Robert Wagner
Gast
Teil 8: „Irgendwie wundert es mich nicht, daß Du auf die beiden Punkte Affirmative Action und dysfunkionale Negergesellschaften überhaupt nicht eingehst.“ Jemand, der von „Negergesellschaften“ spricht, disqualifiziert sich eigentlich schon selbst für eine ernsthafte Debatte zu diesem Thema. Aber abgesehen davon; du erwartest nicht im Ernst von mir, dass ich im Rahmen der Kommentarfunktion zu einem (dubiosen) Internetartikel Ausführungen darüber mache, warum Länder wie Haiti, Angola oder der Kongo, die die Bürde einer jahrhundertelang von Kolonialismus und atlantischem Sklavenhandel gebeutelten Geschichte tragen, solche failed states sein könnten? Solche Debatten sind müßig und führen nie zu einem befriedigenden Ende, v. a.… Read more »
Robert Wagner
Gast
Teil 9: „Hier auf genetische Identität, MAOA-2R, (das sehr wohl mit einer größeren Neigung zu Impulsivität und Aggressivität in Zusammenhang gebracht wird) Genetik und IQ usw einzugehen, würde wohl den Rahmen sprengen.“ Da hast du allerdings recht, zumal eine fruchtbare Diskussion über diese Themen kaum möglich sein wird mit jemandem, der sich vehement dagegen sträubt, ein Zusammenspiel genetischer und sozialer/kultureller Faktoren (das von den allermeisten Wissenschaftlern auch für den IQ angenommen wird) auch nur in Betracht zu ziehen. Was bei dir in Klammern steht, habe ich übrigens nie bestritten. Etwas mit etwas anderem in Verbindung zu bringen (diese Gene haben… Read more »
Robert Wagner
Gast
Teil 10: So, damit wäre ich mit meinen Ausführungen am Ende. Du siehst, ich habe mir sehr wohl die Mühe gemacht, mich mit den Fakten und Argumenten auseinanderzusetzen. Ich fand es allerdings auch sehr interessant, mit einem überzeugten Rassisten ernsthaft zu diskutieren bzw. seine Argumente auseinanderzunehmen; die meisten anderen, mit denen ich in der Vergangenheit auf Kommentarseiten zu tun hatte, flüchteten sich frühzeitig in Beleidigungen, Verschwörungstheorien oder haben einfach nicht mehr geantwortet. Zwei Fragen hätte ich aber noch an dich: „Unabhängig von der Kriminalitätsrate, findet aber [in Kanada] dennoch ein Verdrängungsprozeß statt, den ich nicht gutheiße. Aber, anderes Thema.“ Das… Read more »
Xerorx
Gast
Aber ganz ehrlich? Ich kann sogar verstehen, daß Du dich mit den ganzen Fakten und Argumenten nicht auseinander setzen willst. Wenn man einmal redpilled wurde, dann gibt es kein zurück mehr und das bequeme Leben in Orten wie Göttingen, Freiburg oder Marburg ist vorbei. Dann kann man das ganze weltfremde Geschwätz von seinen Kommilitonen nicht mehr ertragen, ohne kotzen zu müssen. Dann führt eine Information zur nächsten und Stück für Stück, bricht das ganze Lügengebäude, mit dem man seit seiner Kindheit aufgewachsen ist, in sich zusammen. Also wiederholt man lieber die Phrasen vom institutionalisiertem Rassismus, von den bösen Waffengesetzen in… Read more »
Robert Wagner
Gast
Ist das schon alles? Ich gebe mir Mühe, schreibe zwei Stunden an meiner Entgegnung, lese Artikel und sichte Statistiken, obwohl ich besseres zu tun hätte, nur um aufzuzeigen, dass deine und Tamaras „Argumente“ am Thema vorbeigehen und offenkundig nur ein rassistisches Weltbild stützen sollen… und von dir kommt nur so ein idiotisches Verschwörungsgeschwurbel und dreiste Unterstellungen, ich würde in marxistisch-lenistischen Luftschlössern leben und in meiner antifa-WG meine veganen Gemüseschnitzel essen. Nichts davon trifft auch nur annähernd zu, und dass du dich in diese gehässige Litanei flüchtest, statt anzuerkennen, dass ich deine Scheinargumente auseinandergenommen habe, oder zumindest auf meine Argumente einzugehen,… Read more »
Xerorx
Gast

Nein, der Beitrag war bereits geschrieben, als Deiner noch gar nicht veröffentlicht war. Da kommt also noch was! :-))

Robert Wagner
Gast
Nachtrag (Teil 11): Ich habe mir jetzt doch nochmal die Mühe gemacht, mal in diesen von dir verlinkten Artikel auf amren.com zu gucken – mein Interesse für rassistische Ideologien hat mal wieder über meinen Widerwillen, für so etwas Zeit aufzuwenden, gesiegt. Dort beschreibt ein high school-Lehrer „die Schwarzen“ ausgehend von seinen Erfahrungen in einer Brennpunktschule, an der es zugegebenermaßen übel zugeht. Anstatt aber die Defizite seiner Schüler mit den sozio-kulturellen und sozio-ökonomischen Hintergründen in Zusammenhang zu bringen, überträgt er seine Beobachtungen völlig ohne jede Einschränkung auf alle schwarzen und farbigen Menschen, was natürlich unseriös ist und zu der verfehlten Annahme… Read more »
Robert Wagner
Gast
Nachtrag (Teil 12): Beispielsweise suggeriert er, Fettleibigkeit und Bildungsferne seien allgemein unter Schwarzen häufiger als unter Weißen. Natürlich sind diese Probleme in den USA tendenziell unter Schwarzen häufiger, aber nicht weil sie schwarz sind, sondern weil sie einen Großteil der sozial schwachen, bildungsfernen Schichten ausmachen. In diese prekären Schichten sind gerade diese Dinge, ein ungesunder Lebenswandel und mangelnde Bildung, deutlich überproportional zu finden (kann man auch bei uns gut beobachten). Das trifft gerade auf den alten Süden der USA zu (wo diese Schule liegt, wenn ich es rechtverstanden habe), wo bis vor 5 oder 6 Generationen noch die Sklaverei herrschte,… Read more »
Robert Wagner
Gast
Nachtrag (Teil 13): Dss er auch kein guter Geschichtslehrer zu sein scheint, wird auch an der Aussage deutlich, es hätte im England des 18. Jhs. keine Schwarzen gegeben. Das ist falsch, es gab sehr wohl Schwarze im England des 18. und 19. Jhs., Sklaven und deren Nachfahren. Es gab aber nur sehr wenige freie Schwarze, die dem damals völlig selbstverständlichen Rassismus und dem Stigma von Sklaven abzustammen trotzen und ein unabhängiges Leben führen konnten. Dass der Autor dieses Artikels das nicht weiß (oder nichts davon wissen will), macht deutlich, was für ein simples, kurz gedachtes Welt- und Geschichtsbild er hat.… Read more »
Robert Wagner
Gast

Kommt da noch etwas von dir, Xerorx? Ich würde sehr gerne an meine Fragen an dich anknüpfen (Teil 10) und noch weitere deiner „Argumente“ auseinandernehmen. Oder muss ich dein Schweigen als Eingeständnis einer Niederlage verstehen, weil du erkannt hast, dass du deine rassistische Ideologie nicht mittels Logik und Ratio, auf die du so viel Wert zu legen behauptest, verteidigen kannst?

Anmerkung vom Admin Die Kommentarfunktion soll die Möglichkeit geben, sich zu Artikeln zu äußern. Euer ausführliches Streitgespräch ist jetzt so weit abgedriftet, dass ich euch bitten würde es privat fortzusetzen.

Xerorx
Gast

Ganz schön ungeduldig, Dir ist aber schon bekannt, daß Dein Text hier erst vor kurzem erschienen ist? Ich hatte tatsächlich schon eine sehr lange und ausführliche Antwort vorbereitet, da stoppt mich der Admin und Du darfst als Sieger vom Feld gehen. Aber glaube mir eines: Auseinandergenommen hast Du hier gar nichts. Aber wenn Du dich unbedingt als Sieger sehen willst, weil ich nicht mehr antworten darf, dann gönne ich es Dir.

Anmerkung vom Admin Du kannst zu dem Thema auch einen Artikel schreiben und hier veröffentlichen. Darüber dürfte dann auch wieder diskutiert werden.

Robert Wagner
Gast

Naja, 3 Tage auf eine Antwort zu warten, würde ich nicht unbedingt als ungeduldig bezeichnen, aber egal. An den Admin: Unsere Debatte hat sich tatsächlich total verselbstständigt, sich aber auch in eine sehr interessante Richtung entwickelt. Da ich unbedingt von Xerorx hören möchte, wie er einen offensichtlich unseriösen rassistischen Hetzartikel verteidigt und was für einen „Verdrängungsprozess“ er genau meint, würde ich es begrüßen, wenn er in eurem internetmagazin einen Artikel dazu schriebe, auf den ich dann antworten könnte. Oder ihr lasst uns einfach unsere Debatte hier fortsetzen, oder habt ihr etwas gegen eine lebendige, kontroverse Debattenkultur?

Xerorx
Gast
Am Montag war Deine Antwort hier noch nicht sichtbar und genauso wie Du, habe ich auch noch etwas anderes im Leben zu tun, als Kommentare im Internet zu schreiben. Die Miete verdient sich nicht von selbst. Gestern war die Antwort dennoch schon fertig und als ich sie abschicken will, sehe ich den Hinweis vom Admin. Das Problem ist, daß es kein Artikel ist, sondern eine Erwiderung innerhalb eines persönlichen Gespräches, wofür ein öffentlicher Kommentarstrang missbraucht wurde. Alleine der Teil über meine politische Einordnung, ist für außenstehende komplett uninteressant. ( Wer interessiert sich für den politischen Standort von einem anonyomen Kommentarschreiber?… Read more »
Robert Wagner
Gast

Natürlich meinte ich damit, dass ich mit einem eigenen Artikel auf seinen antworten würde.

Andreas
Gast

Ui ui ui, das liest sich wie ein mittelprächtiger Aufsatz eines meiner Neuntklässler. Ganz erhebliche Lücken in der Argumentation, nicht das, was ich von einem „Plädoyer“ erwarte.

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