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Meinung

Sommer wie Winter, Weihnachtszeit ist immer?

Lebkuchen-im-Sommer-Esser bitte hier nicht weiterlesen!

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Weihnachtszeit 2017, Beginn: mitten im Sommer.
Was gehört zur Weihnachtszeit? Schokoladenweihnachtsmänner, Lebkuchen, Glühwein, Weihnachtsmärkte (keine Wintermärkte!) und vieles mehr. Nur wann beginnt diese Zeit? Im Supermarkt um die Ecke schon zur Jahresmitte.
Kaum ist Ostern vorbei, beginnt die Vorbereitung für Weihnachten. Jeder Supermarkt verkauft mitten im Sommer Schoko- Weihnachtsmänner, Lebkuchen und Glühwein.

Gehörst du zur Gruppe der Lebkuchen-im-Sommer- Esser? Dann lies besser nicht weiter.

Weihnachtszeit? Freu dich drauf!


Aber warum? Weil sie gemütlich und familiär ist? Oder weil es jedes Jahr etwas Besonderes ist? Gründe dafür gibt es viele. Ich esse gern Lebkuchen und trinke auf Weihnachtsmärkten Glühwein, wie viele Andere auch. Darauf freue ich mich, wenn ich an die Weihnachtszeit denke.
Kritik gibt es trotzdem, denn ein Glühwein schmeckt im August nicht wirklich besonders. Eine Packung Lebkuchen ist im Sommer auch nicht mehr als ein Stück Kuchen vom Bäcker nebenan.

In der Weihnachtszeit hat jeder Bissen Lebkuchen eine andere, besondere Bedeutung. Jeder Schluck wärmender Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt mit Freunden oder der Familie birgt etwas Einzigartiges, Gemütliches.
Heißer Glühwein mit einem Schuss Amaretto? Ja, bitte, aber nicht bei 30 Grad Außentemperatur. Dazu einen Lebkuchen? Unbedingt, aber nicht, während ich am See sitze und die Sonne genieße.

 

Astrid Kirchhoff / pixelio.de

Astrid Kirchhoff / pixelio.de

 

Konsumrausch? Vorfreude adé!

Warum gibt es überhaupt so früh diesen ganzen Weihnachtskram? Weil es Menschen kaufen. Und warum wird gekauft? Weil der Mensch von heute nicht warten kann. In einer Zeit, die einem keine Zeit mehr lässt, muss man alles schnellstmöglich erledigen. Dazu gehört wohl auch der Pflicht- Glühwein.

Aber muss denn zu jeder Jahreszeit alles verfügbar sein? Weihnachten in der Osterzeit, Ostern in der Weihnachtszeit? Nein, muss es nicht. Niemand wird sterben, wenn es Lebkuchen erst nach dem ersten Advent gibt oder ein Weihnachtsmarkt eben erst im Dezember öffnet.

Weihnachtsstimmung erst zur Weihnachtszeit.

Kauft Lebkuchen! Aber bitte erst, wenn es wirklich so weit ist. Trinkt euren Glühwein! Aber doch bitte nicht im Hochsommer. Geht auf Weihnachtsmärkte und nehmt eure Freunde und die Familie mit. Aber nicht im Herbst, denn sonst besucht ihr Herbst- statt Weihnachtsmärkte.

Bild: Autor

Bild: Autor

Lasst euch nicht im Strudel des Konsums mitreißen, sondern freut euch auf die Weihnachtszeit und wartet geduldig darauf. Geduld ist eine Tugend!
Freut euch auf den ersten Glühwein, der bei winterlichen Temperaturen erst richtig wirkt. Denn Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude!

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Meinung

Das Problem mit den Anti-Deutschen, Linksextremen und der Antifa

Lohnt sich das Reden überhaupt noch?

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am

Letztens hatte ich eine Unterhaltung mit einem Anti-Deutschen. Ich habe ihn gefragt,woher seine Haltung kommen würde, und dieser meinte:

„Deutschland trägt die Hauptschuld für beide Weltkriege und ist deshalb für Millionen Tode verantwortlich.“

Ist das so? Ist das der Grund Deutschland zu hassen? Und ist Deutschland überhaupt an beiden Kriegen hauptschuldig? Denn wer sich intensiv mit dem Ausbruch des 1.Weltkrieges beschäftigt hat, sollte wissen das Deutschland eigentlich nicht die alleinige Schuld trägt. Und doch wurde dies im Versailler Vertrag beschlossen und trotzdem wird das an den Schulen gelehrt. Denn eigentlich wurde Deutschland zum Krieg genötigt und ist den Angriffsplänen der Entente-Mächten nur zuvorgekommen. Woher man das weiß? Nun,welche Länder haben vor Deutschland die Generalmobilmachung(Soldaten für den Krieg mobilisieren) durchgeführt? Das waren Frankreich und Russland. Die Truppen der Russen wurden sogar an der deutschen Grenze stationiert, die Franzosen positionierten ihre Truppen wenige Kilometer vor der Grenze. Dies wurde alles durchgeführt, bevor Deutschland dies getan hat. Auch auf die diplomatische Bitte der Deutschen an Russland, die Truppen von der Deutschen Ostgrenze abzuziehen, wurde einfach ignoriert. Man sieht, dass Frankreich und Russland den Krieg provoziert haben und Deutschland nur reagiert hat. Hätte Deutschland nur abgewartet, hätten mindestens Frankreich und Russland angegriffen und man hätte auf deutschem Boden gekämpft. Um dies zu verhindern hat Deutschland selber angegriffen, damit auf fremden Boden gekämpft wird. Die Briten sollten wir in dieser Ausführung auch nicht vergessen. Zwar haben diese nicht die Generalmobilmachung durchgeführt, allerdings wurde die britische Flotte teil-mobilgemacht. Doch warum taten Frankreich, England und Russland das? Ganz einfach, denn alle drei Mächte liebäugelten mit einem Krieg gegen Deutschland. Die Franzosen aus Rache vor dem vorangegangenen verlorenen Krieg 1870/71, die Briten um Deutschlands Wirtschaft zu schwächen, da diese sich vor der wachsenden deutschen Handelsflotte fürchteten und die Russen, weil diese den deutschen Bündnispartner Österreich-Ungarn rivalisierten und Deutschland Österreich-Ungarn den Russen vorzog. Aus diesem Grund nötigten  die Entente-Mächte Deutschland zum Krieg. Natürlich war Deutschland kein Unschuldslamm,und wollte seine militärische Überlegenheit präsentieren, auch war der Blankoscheck problematisch. Allerdings trägt Deutschland nicht die Hauptschuld am Ausbruch des ersten Weltkrieges, sondern alle beteiligten Großmächte waren am Krieg interessiert und tragen eine Teilschuld. Als ich mit diesen Fakten kam, fing der Anti-Deutsche an mich zu beleidigen; ich sei ein Nazi usw.. Deshalb habe ich die Unterhaltung abgebrochen, mein Gesprächspartner war unbelehrbar.

Und was lernen wir daraus?

Mit Fakten kommt man in der heutigen Gesellschaft bei Anti-Deutschen oder Antifa-Mitgliedern (später fand ich heraus, er war bei der Antifa) nicht weiter. Sobald man mit Argumenten anfängt, fangen diese an, einen mit „Nazi raus“-Parolen nieder zu brüllen. Vielleicht sollten sich die Medien Gedanken darüber machen wie sie zu Linksextremen stehen. Sie sollten aufhören einseitig zu informieren/propagieren und anfangen, differenziert und objektiv über Dinge in dieser Welt zu berichten. Schließlich ist das doch genau die Aufgabe der Medien, oder etwa nicht?  Die Anti-Deutschen sind nicht die Guten, die Patrioten, die Deutschland lieben und bewahren wollen, sind nicht die Bösen. An alle Bürger dort draußen: Schaut durch den Schleier der Massenmedien und bildet euch eure eigene Meinung, denn das ist unser Recht!

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Meinung

James Bond, der Unsympath

Es gibt einen Filmhelden, den ich den Status eines Helden dringend absprechen möchte. James Bond.

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Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Daniel_Craig#/media/File:Daniel_Craig_3,_2012.jpg CC BY-SA 2.0

Es gibt einen Filmhelden, den ich den Status eines Helden dringend absprechen möchte. James Bond. Meiner Meinung nach ist er der unsympathischste Charakter in den nach ihm benannten Filmen. Okay, Bond ist ein schöner Mann und mit gutem Training und Social skills ausgestattet. Aber, wenn man ihn mal objektiv betrachtet, verhält er sich die meiste Zeit wie ein übler Schuft. Er geht über Leichen, hat keinen Respekt vor dem Eigentum Fremder, reißt am laufenden Band Frauen auf und erreicht seine Ziele hauptsächlich mit Hilfe von Schauspielerei, Skrupellosigkeit, Mord, gutem Aussehen und emotionaler Erpressung. Würde er das, was er tut, nicht für die angeblich gute Sache tun, wäre er der Prototyp eines Schweinehundes. Seine Gegner sind meistens viel zivilisierter, gebildeter, fleißiger und intelligenter als er. Würden sie das, was sie tun, nicht für die angeblich schlechte Sache tun, wären sie leuchtende Beispiele für nützliche und wertvolle Mitglieder der menschlichen Gesellschaft.

 

Meiner Meinung nach wird in den Bond-Filmen ein völlig falsches Bild von Gut und Böse vermittelt. Der staatlich bezahlte Auftragsmörder und Frauenheld soll der Gute sein, der erfolgreiche Unternehmer der Böse.

Am krassesten fiel mir dies bei dem Film „Sag niemals nie“ von 1984 auf. Der Bösewicht war in diesem Fall Maximilian Largo, gespielt von Klaus Maria Brandauer. Ein hochintelligenter Deutscher, der als erfolgreichster Computerspielentwickler der Welt zum Multimillionär geworden ist und sogar seine eigene Luxusjacht konstruiert hat. Aus meinen Augen erst mal ein bewundernswerter Typ. Und was macht Bond?

Mit der schmierigsten Nummer, die man sich denken kann (verkleidet sich als Masseur) macht sich der mittlerweile 54 Jahre alte, staatlich alimentierte Sack an Largos 30jährige Freundin Domino (Kim Basinger) ran, verführt sie, überredet sie, heimlich gegen Largo zu arbeiten und bringt sie schlussendlich sogar dazu, diesen mit einer Harpune zu töten. Bevor Largo sterben muss, ruiniert Bond selbstverständlich sein komplettes Leben. Klaut seine Freundin, tötet seine Mannschaft, besiegt ihn in einem Computerspiel, in welchem Largo vorher als unschlagbar galt, und macht seine Luxusjacht kaputt. Na gut, Largo hatte zugegebenermaßen einen bösen Plan. Er wollte mit zwei gestohlenen Atombomben die Länder der Welt erpressen, 25% des Geldes, welches diese für Erdöl ausgeben, ihm zu überweisen. Heute würde man so jemanden vielleicht als Ökoaktivisten und Klimaschützer feiern.

Aber ist das Grund genug, einen Teufel wie Bond auf ihn anzusetzen?

Der ihn tötet und ruiniert? Der den besten Computerspielentwickler der Welt, dessen Produkte wahrscheinlich Millionen von Kindern Freude schenken … umbringt?

 

Ehrlich: Ich hätte James Bond nicht gerne als Freund. Ich hätte viel zu viel Angst, dass dieser mir ein Schmierentheater vorspielt, mir heimlich Gift in den Kaffee schüttet und dann mit meiner Freundin durchbrennt, diese für irgendwas ausnutzt und sie danach wie selbstverständlich sitzen lässt. Mit Largo hingegen – könnte ich mich wenigstens über Computerspiele unterhalten.

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Meinung

Höcke hat jetzt ein Holocaust Denkmal vor der Tür

Sein Familienhaus wird seit 12 Monaten vom Nachbarhaus systematisch überwacht.

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Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Bj%C3%B6rn_H%C3%B6cke#/media/File:Bj%C3%B6rn_H%C3%B6cke.jpg

Eins muss klar sein: der Hass ist groß. Er ist so groß, dass er keine Grenzen mehr kennt und sich ausbreitet wie ein Flächenbrand. Wir befinden uns im Jahr 2017 und die Methoden einer Diktatur haben wieder Einzug erhalten. Und sie werden bejubelt von Teilen der Bevölkerung und ignoriert vom schweigenden Rest.

 

Am 22.11.2017 wurde eine Webseite geschaltet, die die Ergebnisse monatelangen Bewachens und Ausspitzelns des Politikers Björn Höcke und seiner Familie zeigt. Es wird deutlich, dass es sich keineswegs um eine spontane Aktion des „Zentrums für politische Schönheit“ handelt, sondern um eine lange und perfide vorbereitete. So wird klar, dass die selbsternannten „Künstler“ den Politiker bestohlen haben und auch nicht vor der Observation seiner Familie und insbesondere seiner vier Kindern zurück schreckten.

 

Man kann von Höcke halten, was man will, aber damit werden deutliche Grenzen überschritten, die in einer Demokratie tabu sein sollten. Es finden klassische Maßnahmen statt, die in jeder Diktatur zum Alltag gehören: Observation, Einschüchterung und Bedrohung der Angehörigen. Man fragt sich: wo ist die Grenze, wo ist Schluss? Und man findet nichts. Was kommt als nächstes, wenn die freie Meinungsäußerung am Ende ist? Werden Oppositionelle wieder verhaftet und ermordet? Der Hass in den Augen ist so groß, dass selbst das nicht mehr ausgeschlossen scheint.

 

Wir sollten uns der Illusion nicht hingeben, dass in der nächsten Zeit eine Entschärfung des Zustandes zu erwarten ist. Alle, die sich einer unbequemen Meinung erfreuen, wissen, dass die Situation zunehmend schlimmer wird und Grenzen Schritt für Schritt eingerissen werden. Es gibt Angriffe auf Wahlkämpfer, Gebäude und Eigentum.

 

Wie in finstersten Zeiten schweigt die Mehrheit und nimmt in Kauf, dass die Krake sich ausbreitet. Politiker begrüßen die neue Eskalationsstufe und beglückwünschen die „Aktivisten“, wie etwa die grüne Landespoltikerin Thüringens Rothe-Beinlich.

Ja, Politik lebt von einem lebendigen Meinungsaustausch, der auch unbequem und bisweilen sogar verletzend sein kann. Aber die Politik ist gestorben, wenn sie zum Anlass genommen wird, unbequeme Meinungen mit Mitteln einer Diktatur auszuschalten. Wer sich auf den Weg in eine solche machen will, der möge weiter schweigen.

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