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Politik

Social Justice Warriors SJW – was versteht man darunter?

Warum immer die anderen Schuld sind.

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Die sogenannten Social Justice Warrior (zu Deutsch: Kämpfer für soziale Gerechtigkeit), sind ein immer stärker werdendes Phänomen, welches sich zu großen Teilen über die sozialen Netzwerke ( Twitter, Facebook, Youtube, etc.) verbreitet. Doch was sind diese SJW‘s eigentlich und was wollen sie?

Die SJW‘s sind meist junge Männer und Frauen (oder auch nicht), die sich den Kampf für verschieden Minderheiten und der Gleichberechtigung verschrieben haben. Dabei verdrehen und leugnen sie oft gesellschaftliche und wissenschaftliche Fakten, damit diese zu ihren Aussagen passen. Der Youtuber „Der Doktorant“ hat das in einem offenen Brief an das öffentlich rechtliche Fernsehen, in Bezug auf ihr Youtube – Format „Funk“ einmal deutlich formuliert:

„…In 9 der 49 bisher durch den Kanal veröffentlichten Videos ist die Youtuberin „Suzie Grime“ zu sehen – eine Person, die meiner Meinung nach keine Gelder aus dem Rundfunkbeitrag erhalten sollte, da sie auf eine unprofessionelle Art und Weise nachweislich falsche und radikal-ideologisch motivierte Inhalte vor ein jugendliches Publikum trägt. „

 

Wie SWJ‘s und in diesem speziellen Fall „Funk“ auf sachliche Kritik reagieren, dazu später mehr. In dem hier erwähnten Zitat bezieht sich „Der Doktorant“ auf die Youtuberin „Suzie Grime“ die sich selbst als „Feministin“ bezeichnet. Das „Feminismus“ schon grundsätzlich ungeeignet ist um für Gleichberechtigung zu stehen, zeigt alleine der Name:

 Feminismus – Feminin – weiblich

So besitzt der Feminismus einen ausschließenden Charakter gegenüber Männern. Dies zeigt sich auch deutlich in der Ideologie der Feministen. Grundsätzlich sind bei ihnen immer die Männer schuld an dem „Leid“ der Frauen, im Speziellen „weiße und heterosexuelle Männer“ (ziemlich rassistisch und sexistisch). In den meisten Fällen verdrehen sie so lange die Fakten bis sie ihnen in die Agenda passen.  So wurde in einer Studie festgestellt, das es einen Unterschied bei der Bezahlung von Männern und Frauen von ca. 21% gibt.

Diese Grundaussage wurde dann von vielen Feministen dazu genutzt, das Feindbild vom Frauen unterdrückendem Patriarchat zu erzeugen, welches in seinem Wesen die Männer finanziell bevorzugt.
Das dieser Unterschied aber durch die verschiedenen Branchen und Arbeitsverhältnisse zustande kommt, lassen die Feministen gern außen vor. So verdiene Männer und Frauen in sozialen Berufen weniger, als etwa in handwerklichen oder technischen Berufen, dass in den sozialen Berufen auch mehr Frauen als Männer arbeiten wird ebenfalls verschwiegen.

Für Feministen ist es auch nur dann interessant, wenn es um prestigeträchtige Berufe geht, wie z.B. Aufsichtsräte, Politiker, oder akademische Berufe.
Dass es aufgrund des Geschlechtes und nicht etwa der Qualifikation und Berufserfahrung  unterschiedliche Bezahlungen bei gleicher Arbeit gibt, ist durchaus zu kritisieren.Jedoch nutzen Feministen es dazu, um ein generelles Feinbild zu kreieren.
Es gibt aber durchaus auch männliche Feministen, diese sind oft homosexuell und versuchen dadurch auch Homosexuelle in eine Opferrolle zu drängen. Sie weisen (wie auch weibliche Feministen) Männern grundsätzlich die Schuld zu. Ihre Abneigung gegen das eigene Geschlecht geht soweit, dass sie sich als unterwürfig gegenüber Frauen geben und männliche Attribute ablehnen, sie sehen sich in der Täterrolle und geißeln sich dafür selbst.

 

Sogenannte „Gender-Aktivisten“, setzten sich dafür ein die biologische Grundlage der Geschlechter zu hinterfragen und sehen die „Geschlechterrolle“ von Mann und Frau grundsätzlich als gesellschaftlich erzwungen an. Sie sind der Meinung das sich jeder Mensch sein Geschlecht aussuchen kann, was erklärt warum es mittlerweile unzählige „Geschlechter“ gibt. Sie sind außerdem dafür verantwortlich das Bezeichnungen von, unter anderem Personen und Berufen, „Gender-neutral“ abgeändert werden. Das ganze wird ad absurdum geführt, in dem es mittlerweile „Gender-neutrale“ Toiletten oder Ampelanlagen gibt.

Ins absolut lächerliche ziehen es die SWJ’s die sich mit dem Thema „Body-shaming“ beschäftigen. In dem sie behaupten das es absolut normal sei über- oder untergewichtig zu sein. Jegliche Kritik von Medizininnern wird von ihnen als Diskriminierend abgewiesen.

So sei es nicht erwiesen das Über oder Untergewicht zu bestimmten Krankheiten oder gesundheitlichen Einschränkungen führt.
Das sind nur einige Beispiele für SWJ‘s.

Wenn man nun sachliche Kritik in Form von Studien, Statistiken, oder wissenschaftlichen Fakten, übt, wird man als „Hater“, „Rassist“, „Sexist“, „Homophob“ oder anderweitig beschimpft. Diese Menschen sind nicht in der Lage sich selbst zu reflektieren und mit Kritik umzugehen, da ihre gesamte Argumentation und Schlussfolgerung eine rein Ideologische ist.

 

Ein weiteres Beispiel für solch ein Handeln, war die sogenannte #metoo Kampagne letztes Jahr.
Wo sich anfangs wirkliche Opfer sexueller Gewalt über diesen Hashtag an die Öffentlichkeit gewandt haben, wurde diese Kampagne von den SJW‘s ins lächerliche gezogen und die wirklichen Opfer sexueller Gewalt verloren ihre Stimme. Es wurden Belanglosigkeiten, wie das aufhalten einer Tür, ein Kompliment, der ein oder andere unangemessene Spruch oder Witz mit echter sexueller Gewalt und Vergewaltigung gleichgesetzt. Nur um wiedereinmal das Feindbild des weißen heterosexuellen Mannes zu konstruieren.

„Die anderen sind Schuld“

 

Egal um wen es sich handelt, Frauen, Homosexuelle, Migranten, Über oder Untergewichtige, Menschen die nicht wissen was oder wer sie sind. Immer wenn es einen von ihnen schlecht geht, sie nicht die gewünschte Arbeitsstelle bekommen, sie gesellschaftlich isoliert werden oder sonst wie anecken, immer dann sind alle anderen dafür verantwortlich, nur eben nicht die Personen selbst.
Wenn jemand nicht die erforderlichen Qualifikationen hat, und/oder das Auftreten auffällig negativ ist, hat das nichts mit Diskriminierung zu tun, sondern mit der Persönlichen Unfähigkeit der Person an diesen Umständen etwas zu ändern.

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Xerorx
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Auch wenn in Deutschland nicht so bekannt, so ist doch eindeutig tumblr das Königreich der SJW. Aber dort gibt es auch eine Menge, witziger, kreativer und guter Blogs und ich bin ziemlich sicher, daß der rechte „Style“ der dort geboren wurde, letztendlich auch arcadi hervorgebracht hat.

Desweiteren kenne ich keinen Homo, der sein eigenes Geschlecht verachtet oder sich bei Frauen unterwürfig verhält. Eher im Gegenteil. Die männlichen Femis, sind zumeist hetero und versuchen über diese devote Strategie auch einmal zum Schuß zu kommen, da sie mit Alpha Attributen nicht dienen können. Ein besonders schönes ( hässliches 😀 ) Bsp:
http://de.wikimannia.org/Andreas_Kemper_(Soziologe)

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