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Politik

Schwarzer Rassismus – Die Lage Südafrikas

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Sozialismus kann doch nicht rassistisch sein, oder?

Die Partei der „Economic Freedom Fighters“ oder kurz „EFF“ ist zwar für ihre Radikalität und menschenverachtenden Ansichten bekannt, jedoch schafft sie es, während der aktuellen politischen Konflikte Südafrikas, immer wieder mit neuen tiefen Hieben zu glänzen. Unterstützer der rassistischen Organisation gerieten bereits 2018 in die Medien, da es immer öfters zu Übergriffen auf weiße Landwirte kam. Dazu kommt desweiteren die Südafrika langsam in ein Chaos stürzende Landbesetzerproblematik. Die sogenannten „Squatter“ haben landesweit, überwiegend durch die „EFF“ angestachelt, Ländereien und Privatgrundstücke ihrer Mitbürger besetzt und untereinander aufgeteilt. Nun besiedeln hunderte, meist in unprofessioneller Eile angefertigte, Wellblechbauten die einst agrarökonomisch wertvollen Anbauflächen. Die ersten im Visier der illegalen Siedler: weiße Grundeigentümer. Doch mit diesem politisch motivierten Landraub ist es noch nicht genug. Die offen kommunistische Partei will eine landesweite Umverteilung von Grund und Boden erwirken. Sie begründen ihr Handeln mit der früheren Unterdrückung der schwarzen Bevölkerung durch ihre weißen Kolonialherren. Es soll eine neue Gerechtigkeit in Südafrika einziehen – wenn es sein muss mit Gewalt.

Das sich einst unter Nelson Mandela, welcher für die Freiheit seiner schwarzen Landsleute in Haft ging, in eine positive Richtung entwickelnde Land, erfährt nun eine totale Kehrtwende durch die radikalen Linken Kräfte aus dem Bergbausektor. Diese fordern nämlich zusätzlich zur illegalen Umverteilung von Grundstücken, eine bedingungslose Unterstützung durch die Regierung. Diese soll in den neu errichteten Slums Infrastruktur, Versorgung und ÖPNV aus dem Boden stampfen – geschieht dies nicht, würde man dies mit Gewalt durchsetzen oder sich an weiterem Privatbesitz bereichern.

Der offen linksradikale Parteivorsitzende Julius Malema, welcher sich selbst als antikapitalistisch, antiimperialistisch, panafrikanistisch und marxistisch-leninistisch bezeichnet, äußerte sich im Namen seiner Partei regelmäßig rassistisch gegenüber seiner weißen Landsleute, rief zu Boykotten von durch Weiße geführte Geschäfte, Unternehmen und landwirtschaftlichen Betrieben auf und ist letztendlich, neben vielen seiner radikalen Unterstützer, für die pogromartigen Zustände des früher noch vorbildlichen Landes Afrikas verantwortlich. Beispielsweise rief Malema zur Besetzung weißer Farmen auf, wobei weiße Familien, welche sich gegen ihre Vertreibung wehrten, ermordet wurden.

Weiterhin kursiert derzeit ein Video durch das Netz, in welchem erneute aggressive schwarze EFF Anhänger im offenen Konflikt mit Weißen gezeigt werden. Im verlinkten Bildmaterial sind in Rot gekleidete EFF Protestler zu sehen, welche einen Mülleimer entleeren und den Inhalt vor die Füße nicht-uniformierter weißer Passanten werfen. Diese machen sich immer und immer wieder die Mühe, den Abfall zurück in seinen Bestimmungsort zu legen. Unter Spott und Hohn der sich versammelten schwarzen – und überwiegend im EFF-Rot gekleideten – Herumstehenden beginnt die Häme erneut.

Solche Zustände sind aktuell Alltag im südlichsten gelegenen Land Afrikas, die derzeitige mediale Abdeckung und Berichterstattung lässt jedoch zu wünschen übrig. Denn der allgemeine meist von Linksextremen propagierte Tenor besagt, dass es gegenüber weißen Menschen nicht zu Rassismus kommen kann, da der grundlegend andere Ethnien unterdrückende weiße Mensch, per se privilegiert sei und daher niemals selbst unterdrückt oder verfolgt werden kann. Die „Economic Freedome Fighters“ geben sich militaristisch und drohen offen mit Gewalt gegenüber den anderen Regierungsparteien. So nennt sich Malema selbst „Oberbefehlshaber“, singt öffentlich das verbotene Kampflied „Tötet die Buren“ und trägt in seinen politischen Auftritten Barett, immer wieder wurden seine Anhänger durch Sicherheitskräfte aus dem Parlament entfernt, da sie mit aggressiven Sprechchören die Sitzungen störten.

 

Julius Malema (Bild: Alon Skuy)

Rassentrennung von Links

Nach der Meinung Linker Strömungen in Deutschland und der Welt, ist Rassismus ein von Rechter Seite kommendes Problem. Allein Nationalisten und Rechtsextreme seien in der Lage, rassistisch zu denken und eine Rassentrennung zu fordern. Dass die meisten Kampagnen radikal feministischer Organisationen, der Antifa oder Gruppierungen wie der Linksjugend überwiegend den „weißen, heterosexuellen Mann“ in der grundlegenden Täterrolle sehen, wird schnell unter den Tisch gekehrt und als aufgebauschte Sache abgetan. Privilegierten Menschen gegenüber könne man schließlich nicht rassistisch oder intolerant sein. Südafrika bewegt sich nun also auf eine Rückkehr der Apartheid hin, wie es bis in das späte 20. Jahrhundert noch der Fall war. Von Menschenrechtsorganisationen, die sich für die Wahrung der Würde und der Unversehrtheit, der immer mehr unterdrückten weißen Bevölkerung einsetzen, fehlt jede Spur. Statt getrennten Badestränden und öffentlichen Toiletten, gibt es Vertreibung, Mord und Hetzkampagnen.

 

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Maria
Gast
Maria

Natürlich kann Sozialismus rassistisch sein! Schließlich hatten wir in Deutschland ja auch mal einen rassistischen Sozialismus, genannt Nationalsozialismus! Das Sozialistische am Dritten Reich wird allerdings von den Medien und der Politik nahezu komplett verschwiegen, doch sind die Parallelen zur DDR offensichtlich (z. B. Bespitzelung, Indoktrination der Jugend, Aufmärsche u.v.m.). Und heutzutage sind wir auf dem besten Weg, dies zu wiederholen (Bespitzelung und Karriereknick bei „falschen“ Meinungsäußerungen, Unterbringung schon der Jüngsten in Kitas).

Hendrik Marzi
Gast
Hendrik Marzi

Ob jetzt Bespitzelung und Aufmärsche wirklich etwas spezifisch sozialistisches ist, darüber kann man wohl streiten ( nein eigentlich nicht, denn es ist einfach Quatsch) und das sich Jugendliche aufgrund Ihrer Jugend eben hervorragend instrumentalisieren lassen hat mit Sozialismus auch nur sehr bedingt zu tun. Oder waren z.B die Kinderkreuzzüge 1212 in Wirklichkeit eine geheime Strategie des internationalen Sozialismus? Der Sozialismus in Nationalsozialismus war übrigens reine Bauernfängerei und die echten sozialistischen Strömungen wurden letztendlich alle kaltgestellt. Man sollte schon wissen, das Strasser und nicht Schacht an die Wand gestellt wurde. Sowie den Aufruf, die Sozialisten verlassen die NSDAP vom 4.7.1930 kennen.… Weiterlesen »

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