fbq('track', 'ViewContent');
Verbinde dich mit uns

Nachrichten

Mutige Deutsch-Iranerin kämpft für ihre neue Heimat

Veröffentlicht

am

Laleh Hadjimohamadvali (*1972 Teheran) floh 1986, mit 14 Jahren, mit ihrer Mutter aus dem Iran, nachdem ihr Vater – wegen politisch/religiöser unterschiedlichen Auffassung, und der Weigerung ihrer Mutter ein Kopftuch zu tragen – den Hinrichtungsbefehl gegen die eigene Frau erließ. Heute nach 32 Jahren, ist Laleh eine voll integrierte „Deutsche mit Migrations-Hintergrund“, und Bundestagskandidatin der AfD im Saarland. Gemeinsam mit anderen AfD-Mitgliedern mit ausländischen Wurzeln, gründete sie im Mai 2017 die Gruppe der „Neudeutschen Hoffnungsträger“ – ein AfD-Ableger für Besser-Integrierte.

Ihre einwandfreien Kenntnisse der deutschen Sprache zeigen – wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Eine Rolle spielt natürlich Ihr familiärer Hintergrund, sie kommt aus der gebildeten Mittelschicht, beide Eltern waren Lehrer. Aber die größte Rolle spielen natürlich ihre kognitiven Fähigkeiten. Leider im Gegensatz zu den vielen bildungsfernen Einwanderern aus Anatolien, wobei ein Großteil, auch nach dreißig Jahren in Deutschland, kein Wort deutsch spricht. Oder, auch nicht selten, in dritter Generation in Deutschland Geborene, den Wortschatz von Vierjährigen haben.

Zitat: „Das deutsche Volk DARF im Kampf gegen den Islam nicht alleine gelassen werden. Es mag sein, dass ich nicht für mein Vaterland kämpfe, jedoch kämpfe ich voller Überzeugung für mein neues Zuhause, für meine 2te Heimat, für das 2te Leben, das mir das deutsche Volk in Frieden hat zuteil werden lassen. Als Deutsch-Iranerin kann ich von den eigenen Erfahrungen, und nicht etwa aus Erzählungen, im Kampf gegen den Islam profitieren. Denn jemand, der aus der Hölle geflohen ist, kann am besten berichten, wie heiß es dort ist. Die AfD besteht aus den mutigsten Menschen dieses Landes. und hat sich als einzige Partei gegen den Zerfall Deutschland aufgestellt. Dies ist nicht nur bewundernswert, sondern muss auch mit allen Mitteln gestärkt und unterstützt werden. Meine Mittel sind meine Erfahrungen als Zeitzeugin.

Auszug aus einem Interview mit dem Magazin PINEWS:

Sie haben die ersten 14 Jahre Ihres Lebens im Iran verbracht. Wie haben Sie damals die Islamische Revolution erlebt, die 1979 zur Absetzung von Schah Mohammad Reza Pahlavi führte?

Die Revolution erlebte ich als fünf-, sechsjähriges Mädchen. Ich sah, wie die Menschen im Namen Allahs erschossen und abgeschlachtet wurden. Und das meine ich nicht als Metapher. Ich erlebte den Zerfall einer Zivilisation und wie meine Heimat durch den Islam ins Mittelalter katapultiert wurde. Das hat mich bis heute gezeichnet.

Lässt sich die Situation damals im Iran mit der Islamisierung heute in Deutschland vergleichen?

Ja, unbedingt. Auch wir, Familie und Freunde, haben damals gejubelt. Leider haben wir erst gemerkt, was passiert ist, als es schon zu spät war. Danach gab es für uns keine Chance mehr, das Land zu retten. Wenn ich sehe, wie rasant sich Deutschland seit ein paar Jahren verändert und ich das mit den Änderungen im Iran vergleiche, kommt mir vieles sehr bekannt vor. Wenn du ein Haus brennen siehst, weißt du, dass du das Feuer löschen musst, um es noch retten zu können. Du stehst dann auch nicht daneben und überlegst… weil du die schlimmen Folgen kennst! Und so kenne ich die Folgen einer Islamisierung für ein zivilisiertes Land.

Viele Menschen hier in Deutschland träumen immer noch von einem friedlichen, toleranten Islam. Wie wichtig ist die Aufklärungsarbeit von „Islam-Flüchtlingen“ wie Ihnen?

Sehr wichtig, weil wir genau wissen, wie „tolerant“ der Islam sein wird, wenn er erst mal an der Macht ist. Aber Aufklären über den Islam birgt im heutigen Deutschland große Gefahren – man wird gesellschaftlich geächtet und erhält Morddrohungen. Dennoch, wenn die Anzeichen jetzt schon so stark bemerkbar sind, ist es umso wichtiger, aufzuklären. Denn Wissen ist bekanntlich Macht. Diese Macht brauchen wir um uns, das Land und unsere Kinder zu schützen. Deutschland wird keine zweite Chance bekommen, wenn es erst einmal islamisiert worden ist.

Interview mit Laleh Hadjimohamadvali auf Youtube von Hagen Grell. Ihre Botschaft ist: Deutschland hat mich vor 30 Jahren aufgenommen und vor dem Islam beschützt. Ich will mich dafür erkenntlich zeigen, und sehe es jetzt als meine Aufgabe an Deutschland aufzuklären, und es meinerseits vor dem Islam zu beschützen.

Hagen Grell im Gespräch mit Laleh Hadjimohamadvali

Werbung
Klicken um zu Kommentieren

Hinterlasse einen Kommentar

avatar
2500
  Abonnieren  
Benachrichtige mich bei
Werbung

Beliebte Beiträge

Unterstützt Arcadi!

Wenn dir unsere Arbeit gefällt, folge uns oder spende einen Beitrag!