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Sport & Gesundheit

MMA in der Antike und heute

MMA gewinnt an Beliebtheit. Doch woher kommt diese Sportart überhaupt?

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Die Kampfsportart MMA (Mixed Martial Arts, dt. „gemischte Kampfkünste“) polarisiert und ist hart umstritten. Für die Einen ist es eine normale Vollkontaktsportart, für die Anderen brutale Barbarei. Fest steht: Wenn in vielen anderen Kampfsportarten der Kampf abgebrochen wird, geht es im MMA erst richtig los …

 

Die Ursprung der gemischten Kampfkünste

Verschiedene Kampftechniken wurden schon zu Beginn der Menschheit entwickelt und ausgeübt, um sich gegen Angriffe zur Wehr zu setzen. In verschiedenen Kulturen haben sich diese Techniken unterschiedlich entwickelt. Dabei gab es Fußtritte, Schläge, gezielte Griffe, aber auch den Einsatz von Waffen.

In der Antike waren Kämpfe sehr beliebt. Zwei wesentliche Elemente des MMA – Ringen und Boxen – gab es schon im 4. Jahrhundert bei den Olympischen Spielen. Ein paar Jahrzehnte später, als man herausfinden wollte, welcher Kämpfer denn nun der Beste ist, wurde die Sportart Pankration bei den Olympischen Spielen aufgenommen. Dabei durften die Profi-Athleten im Stand und auf dem Boden kämpfen und mit ganzem Körpereinsatz, jedoch ohne Waffen und mit Regeln, kämpfen.

Auch postantik lebten die gemischten Kampfkünste weiter und wurden mit unterschiedlichen Regelwerken variiert und fortgeführt.

 

MMA-Regeln

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