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Politik

Linke Indoktrination in der Schule- ein Erfahrungsbericht

Erschreckend, was man an deutschen Schulen so erlebt.

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 „Als Deutscher hast du hier gar nichts zu sagen“, machte mir ein Kopftuch tragendes muslimisches Mädchen spöttisch zu Beginn des Schuljahres klar. Ihre Mutter, welche eine Burka trug, holte sie nach der Schule ab. Ich fiel unter 90 % Muslimen als einer der wenigen Deutschen natürlich auf. Es bildeten sich Gruppen innerhalb der Schule, welche nach Ethnien sich aufteilten. Die Afghanen hatten eine, die Türken, Iraner, Somalier, Iraker, Marokkaner, die Araber etc. und übrigens auch wir Deutsche, wobei als „Deutsch“ bezeichneten sich die meisten gar nicht mehr.

Schließlich ist es uns von den Lehrern beigebracht worden, dass alles Deutsche böse sei. Es bildete sich bei den ausländischen Gruppen ein sehr starker Nationalismus, d.h. eine Überhebung der eigenen Nation gegenüber der anderen. Dementsprechend verfeindet waren diese untereinander. Ein gesunder Patriotismus bei dem man seine eigene Nation liebt und die der anderen achtet, war dort nicht anzutreffen. Viele Muslime konnten sich für Anti-AfD Plakate begeistern, welche im ganzen Schulhaus zu sehen waren. Die Lehrer, die sich über diese Plakate äußerten, freuten sich über das Engagement von manchen bekennenden „Anti“ faschistischen Schülern gegen „Rechts“.

Schließlich wurden von den Lehrern viele Unterrichtstunden damit verschwendet lediglich auf die Gefahr von AfD, Pegida und Co. aufmerksam zu machen. Gebetsmühlenartig sollte das linke Glaubensbekenntnis von uns Schülern ständig wiederholt werden, dass die „Rechten“ ja alles so Böse sind, aber alles Linke ist vollkommen und alles aus dem Orient kommende heilig. Oft kam es zu deutschenfeindlichen, judenfeindlichen, christenfeindlichen, aber auch homosexuellenfeindlichen Äußerungen seitens muslimischer Schüler. Umso witziger war es zu sehen, wie linke Lehrer einen Schaukasten mit der Regenbogenflagge angebracht haben. In diesem Schaukasten wird sich über die „Homo-Ehe“ gefreut. Eigentlich sind die Lehrer doch an einer Schule zur politischen Neutralität verpflichtet oder etwa nicht? Bild Homo Ehe Über diese Agitation waren viele Muslime dagegen nicht mehr so begeistert wie sie es zuvor bei den Anti-AfD Plakaten waren.

So wurde sich über diesen Homo-Ehe Schaukasten auch von besorgten Eltern beschwert. Der Schaukasten steht bis heute aber noch. Übrigens wurde sich auch von muslimischen Eltern beschwert, warum das Weihnachtskonzert nicht in Winterkonzert umbenannt wird, weil man doch so die religiösen Gefühle der Muslime verletzen würde. Dies hat man dann aus Respekt gegenüber unseren muslimischen Mitbürgern auch geändert. Einen Toleranzwahn gegenüber fremden Kulturen besitzt der linke Spießbürger, aber seine eigene verachtet er.

„Derjenige der das Denkmal von Arminius errichtet hat, sei ein Hurensohn und jeder Passdeutsche, welcher sich als Patriot bezeichnet ein Arschloch“, schimpfte mein kommunistischer Geschichtslehrer. Die Bezeichnung Hurensohn kam sonst normalerweise eher von muslimischer Seite. In einem Gespräch unter Schülern äußerte ich mich positiv gegenüber der Politik von Franz- Josef Strauß. Leider hatte sich meine Einstellung warum auch immer bis zu diesem Lehrer rumgesprochen. Daraufhin schaute mich der Geschichtslehrer wütend in der nächsten Stunde an und faltete mich vor versammelter Mannschaft zusammen. „Am liebsten würde ich auf das Grab von Franz- Josef Strauß scheißen!“, rief mir mein Lehrer letztendlich empört entgegen. Zuvor machte er sich über Franz- Josef Strauß lustig. „Als Deutsche müssen wir uns auch heute noch für die vergangenen Taten schuldig fühlen“, ermahnte uns unser Religionslehrer. Er hatte eine ganze Filmauswahl über die Verbrechen von damals, welche er uns zeigte, obwohl deren Inhalte aufgrund ihrer Brutalität und Grausamkeit bei manchen Schülern traumatisierend wirkten. Nach so einem Film war das Gehirn besetzt mit schrecklichen Bildern. Der perfekte Augenblick für einen linken Manipulator loszulegen.

„Heute gibt es ja auch die bösen „Rechten“. Wenn ihr etwas Sinnvolles in eurer Freizeit machen wollt, geht doch zu Anti-Rechts Demonstrationen.“ Genau das hab ich dann gemacht. Doch überraschenderweise verwechselte ich dort die linksextreme, zum Teil von Steuergeld finanzierte, Antifa, welche sich darüber freut, Steine auf Polizisten zu werfen, mit der Sturmabteilung, kurz SA, von damals. Noch nie gab es in meiner gesamten Schullaufbahn ein kritisches Wort von Lehrern gegenüber den linksextremen Schlägertruppen der Antifa. Deren deutschlandhassendes Verhalten kommt ja nicht von ungefähr, sondern in meiner Schulzeit wurde ja alles was mit Patriotismus, also Heimatliebe zu tun hat, in ein böses, extremes, und inhumanes Eck gerückt, sodass vielen Schülern das Differenzieren nicht beigebracht wurde. So ist es für den Lehrer, welcher die Schüler versucht zum linken Spießbürgertum zu bringen, in dem er immer die Süddeutsche Zeitung empfiehlt, auch kein Problem, wenn seine Schüler bei „Anti-Rechts“ Demos mit der Antifa demonstrieren bzw. selbst Teil der linksextremen Terrorgruppe sind. Der linke politische Aktivismus ist im Klassenzimmer nicht nur eine Ausnahmeerscheinung, sondern ein Dauerzustand. Wir als patriotische, faktenorientierte, freiheitsliebende  Menschen sollten die Erziehung unserer Kinder nicht den deutschlandhassenden, ideologisch und verbitterten Linksideologen überlassen.

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