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Liebe & Sex

Klappt es beim Onlinedating? Ein Selbstversuch

Jeder hat doch schon mal Tinder oder Lovoo getestet, oder?

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Alle 10 Minuten verliebt sich ein Single bei Parship. Aber wäre es nicht wichtiger, dass sich zwei Singles ineinander verlieben? Ein Selbstversuch. Teil 1.

 

Die Älteren können sich vielleicht noch an Friendscout24 erinnern. Das heißt heute Lovescout. Wer sucht schon Freunde im Internet. Es muss, wenn schon, denn schon, die ganz große Liebe sein.

Die Anmeldung geht fix von der Hand: bin ich bereit für eine Beziehung: vielleicht. Bin ich überhaupt Single? Klaro. Hab‘ ich Kinder oder will ich welche? Geht euch nix an. Wie groß bin ich und wie athletisch?

Nach einigen anderen ziemlich oberflächlichen Fragen, wie jener nach Haarlänge und kleinen sympathischen Macken, geht es ans Eingemachte: welche Sorte Mann suche ich überhaupt? Groß, athletisch, kinderlos, sportlich, witzig. Wer sucht das nicht. Jetzt noch ein Foto und ein paar Fragen zu Filmgeschmack und Hobbies und auf geht’s in die wundersame Welt des Onlineflirtens. Ungeduldig warte ich auf die Vorschläge, die mir hier gemacht werden, um mich alle 10 Minuten zu verlieben.

Und tadaaa. Da sind sie. Aber ganz offensichtlich hat mich Lovescout falsch verstanden. Oder sind die athletischen, jungen, großen und witzigen Typen schon aus? Da wird mir Blume1 vorgeschlagen, ein 57jähriger Brillenträger mit Halbglatze. Oder der ponytragende Jens aus Dresden, schlappe 10 Jahre jünger als ich und mehr als übergewichtig. Ich habe auch noch die Wahl zwischen dem 20jährigen Linus mit langem Haar und Jesusblick und dem dunkelhäutigen Itis sowie Sultan, einer der noch nicht so lange hier lebt. Ich frage mich, ob ich mich vielleicht unglücklich ausgedrückt habe und nutze die Suche nochmals. Immerhin ermöglicht die Webseite auch, einen Partner zu suchen, der kleiner als 1,30m ist, was auf mich nicht zutrifft, aber immerhin eine große Vielfalt ermöglicht. Ich kann auch eingeben, dass ich nur promovierte Männer mit einem Einkommen von mehr als 70.000 Euro im Jahr suche, bekomme dann allerdings keine Ergebnisse mehr zu sehen.

Und obwohl keine meiner getätigten Angaben in irgendeiner Form interessant aussieht, ich kein Bild eingestellt habe und auch sonst so gut wie nichts in meinem Profil ausgefüllt habe, dauert es nur Sekunden, bis mich Sven, 51, aus Augsburg anschreibt: Hallo.

Liebe Leute, wie verzweifelt kann man sein. Hallo?! Gab es nicht früher Zeiten, in denen es hieß, man müsse einen besonders klugen oder zumindest witzigen Spruch bringen, um Aufmerksamkeit zu erzeugen? Mit „Hallo“ kann wirklich nur derjenige punkten, der zwischen all den Jesusdoubles, Migranten und schielenden Rentnern wirklich was zu bieten hat. Aber so jemanden scheint es mir bei Lovescout nicht zu geben. Die Wahrscheinlichkeit, sich beim Leeren des Restmülls in den netten Fahrer des Müllautos zu verlieben, erscheint mir weitaus größer zu sein.

Liebe & Sex

Wieso die „Ehe für Alle“ nicht unser Problem ist

Der Pietsch erklärt, wieso die Ehe für alle nicht unser Problem sein sollte.

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Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

seit einigen Tagen ist ja das Thema „Ehe für Alle“ wieder brandaktuell. Heute wurde im Bundestag ein entsprechender Gesetzentwurf eingereicht und von der Mehrheit der Abgeordneten angenommen, was mich ehrlich gesagt nicht sonderlich überraschte.

Ich für meinen Teil befürworte die „Ehe für alle“, auch wenn ich den Begriff „Ehe für alle“ strikt ablehne, da der Begriff zu Missbrauch führen kann.

Kritiker fürchten nun, dass die Ehe als solche gefährdet sei, denn die Ehe sei die Keimzelle der Gesellschaft, so zumindest die Argumentation der Kritiker.

Nun es stimmt, die sinkende Geburtenrate und der daraus resultierende demographische Wandel ist ein Problem, was Deutschland schon seit längerem plagt, jedoch hat das wenig mit der Gleichgeschlechtlichen Ehe zu tun.

Der wahre Grund für den demographische Entwicklung ist eine familien- und kinderfeindliche Sozialpolitik, gepaart mit einem Mangel an notwendigen Investitionen in Bildung und sozialen Wohnungsbau. Das hat zur Folge, dass immer mehr Familien sich entschließen keine Kinder in die Welt zu setzen, weil der Kostenfaktor einfach zu hoch ist.

Statistisch gesehen kosten im Durchschnitt ein Kind bis zu seinem 18. Lebensjahr soviel, wie ein kleines Einfamilienhaus, was ungefähr einem finanziellen Wert von 150.000€ entspräche. Das sich das immer weniger Menschen leisten können, in Zeiten der Brüsseler Nullzins-Politik und der absehbaren Konsequenz der verfehlten Agenda-Reformen, was die totale Entfesselung der Finanzmärkte sowie die Schaffung von prekären Arbeitsverhältnissen und Lohndumping zur Folge hat, ist nicht verwunderlich.

Renovierte Armutsexperten gehen davon aus, dass es einen direkten Zusammenhang gibt, zwischen der stetig wachsenden Armut in Deutschland und der demographischen Entwicklung, was durchaus plausibel ist.

Gehen wir von einem gewöhnlichen Arbeitnehmer aus, der laut seinem Arbeitsvertrag nur den Mindestlohn erhält. Der Mindestlohn, der aktuell 8,84€ beträgt, würde nach 45 Jahren Beitragszahlung nicht einmal vor Altersarmut schützen, dass ergab eine Anfrage der Bundestagsfraktion der Linkspartei an die Bundesregierung, wo Sie diese gefragt hatte, wieviel ein Arbeitnehmer im Durchschnitt verdienen müsste, um im Rentenalter eine Rente zu beziehen, die vom Niveau knapp oberhalb der Grundsicherung entspräche. Die Antwort der Bundesregierung war ernüchternd gewesen. Der Mindestlohn müsste laut Berechnungen nämlich 11,64€ betragen, anstelle den aktuellen 8,84€.

Das man bei der Bezahlung nicht unbedingt an „Kinder kriegen“ denken kann, wenn man selbst nicht weiß wie man über die Runden kommt, ist verständlich.

Um die demographische Entwicklung umzukehren müsste man als erstes die Lohnentwicklung verändern. Die Idee eines „bedingungslosen Grundeinkommens“ wäre ein Lösungsvorschlag, den man in durchaus in Betracht ziehen sollte.

Aber ein gute Lohnentwicklung ist noch lange kein Garant für eine familienfreundliche Politik. Ungemein wichtig wäre die dringende Investition in Bildung und Infrastruktur wie dem sozialen Wohnungsbau.

Deutschlands Schulen und Kindertagesstätten sind in einem Zustand, wo einem die Schamröte förmlich ins Gesicht schießt. Anstelle dem Bundeswehretat auf 2% des Bundeshaushalts zu erhöhen, könnte man das Geld dazu nutz, um das maroden Bildungssystem wieder auf Vordermann zu bringen.

Kommen wir jetzt zu der Sache, die wohlmöglich am kostenintensivsten ist, sich jedoch auf längerer Zeit bezahlt macht. Ich meine das Thema „sozialen Wohnungsbau“. Dank der Privatisierung des Wohnungsmärkte sind Spekulationen und die daraus resultierenden Mieterhöhungen an der Tagesordnung. Die Rot-Rot-Grüne Landesregierung von Berlin wollte dem Einhalt gebieten, indem Sie ein Gesetz zur Mietpreisbremse durch das Abgeordnetenhaus paukten, was jedoch inhaltlich sehr schwammig formuliert wurde. Die Bilanz zur Mietpreisbremse ist vernichtend. Anstatt die Spekulationen zu unterbinden und die Mietpreise auf ein erträgliches Maß zu drücken, ist genau das Gegenteil passiert. Die Mieten in den Bezirken Mitte, Charlottenburg-Wilmersdorf und Pankow sind aktuell dabei zu explodieren.

Der einzige sinnvolle Weg die Spekulationen zu unterbinden, ist die intensive Investition in sozialen Wohnungsbauprojekte. Je mehr Wohnungen in einem Stadtviertel gebaut werden, desto mehr sinken die Mietpreise im gesamten Stadtgebiet. Das hat den angenehmen Effekt, dass auch Arbeitnehmer mit geringen Einkommen nicht mehr in die Randgebiete gedrängt werden müssen.

Wenn man das alles zusammenfasst, also einem bezahlbaren Wohnraum, eine gerechtere Lohnentwicklung und eine Sanierung des Bildungssystems, ist es für ein familiären Haushalt aus ökonomischer Sicht erträglicher Kinder in die Welt zu setzen, denn Eltern wollen vor allem eins, ihren Kindern die bestmögliche Kindheit zu ermöglichen. Außerdem werden dadurch die aktuelle demographische Entwicklung gestoppt und langsam umkehrt.

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Liebe & Sex

Lesbenpornos: Warum Frauen plötzlich denken, sie wären lesbisch

An die Frauen: Habt ihr sowas schon einmal erlebt?

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Pornographische Inhalte machen längst mehr als zehn Prozent des gesamten Datenvolumens im Internet aus. Immer öfter finden sich verstörende Inhalte: Frauen, die gewürgt und geschlagen werden, Sex mit Tieren oder Exkrementen und gefilmte Vergewaltigungen.

Weltweit sind laut der Untersuchung einer großen Pornoplattform immer noch mehr als 75 Prozent der Besucher der Seiten männlich, doch die Zahl der weiblichen Nutzer ist in den letzten Jahren erkennbar gestiegen. In Deutschland sollen etwa knapp 20 Prozent der Nutzer weiblich sein, was im Vergleich zu anderen Ländern ein recht niedriger Wert ist. Der Anteil der deutschen Frauen, die Pornographie schauen, an der Anzahl aller Frauen in Deutschland dürfte aber deutlich niedriger liegen, da es sich hierbei um einen relativen Wert handelt. Diejenigen Frauen, die Pornographie konsumieren, scheinen vor allem in der westlichen Welt eine klare Vorliebe zu haben: Lesbische Pornos. Derartige Suchbegriffe landen bei den weiblichen Besuchern in punkto Häufigkeit fast überall auf dem ersten Platz.

Frauen in Internetforen: „Bin ich jetzt lesbisch?“

In Internetforen mehren sich nun Beiträge meist jüngerer Frau, die Angst haben, lesbisch zu sein. Ganz häufig wird geschildert, dass sie im „echten Leben“ eigentlich nur Interesse an Männern haben, aber bei Pornographie mit heterosexueller Erotik nichts anfangen können oder nur auf die Frau schauen. Lesbenpornos hingegen würden als erregend empfunden. Die Ratschläge der Forenmitglieder sind dann meist eindeutig: Die Frau soll lesbisch oder bisexuell sein und sich damit abfinden.

Tatsächlich muss bei Frauen die Erregung durch dargestellte weibliche Lust – egal ob in einem heterosexuellen oder in einem homosexuellen Porno – nichts mit der sexuellen Orientierung an sich zu tun haben. Im Gegenteil: Wer im echten Leben nur Interesse an Männern hat, aber mal von einem Lesbenporno erregt wurde, ist im Regelfall stock-heterosexuell.

Die meisten sind heterosexuell: Hier kommt die Erklärung!

Schuld an der Erregung sind die Spiegelneuronen im menschlichen Gehirn. 2010 wurden die vormals nur bei Primaten bekannten Neuronen auch im menschlichen Gehirn wahrgenommen. Auch wenn vieles noch umstritten ist, gibt es mittlerweile eine Untersuchung des französischen Instituts für Gesundheit und medizinische Forschung (Inserm) welche belegt, dass Hirnregionen mit Spiegelneuronen beim Pornogucken verstärkt aktiv sind. Die Spiegelneuronen werden besonders beim Betrachten von Gesichtern, in denen sich Emotionen widerspiegeln, aktiviert.

Für eine Pornographie anschauende Frau klärt sich damit vieles auf: Dass sie in einem heterosexuellen Porno allenfalls durch die Frau erregt wird, liegt also daran, dass die dargestellte, empfundene Lust durch ihr Gehirn so dargestellt wird, als würde sie sie selbst erleben. Meist können Frauen jedoch mit den plakativen Darstellungen handelsüblicher Pornographie, die mit ihrer Fokussierung auf primäre und sekundäre Geschlechtsorgane ganz offensichtlich am Interesse des Mannes orientiert ist, wenig anfangen.

Lesbenpornos zeigen mehr Gesichter

Anders ist das bei lesbischer Pornographie, die im Regelfall vor allem Oralsexszenen enthält und gefühlsbetonter und weniger „stumpf“ dargestellt wird. Dementsprechend sind auch öfter Gesichter und Emotionen zu sehen, sodass die Spiegelneuronen viel stärker stimuliert werden. Das Ergebnis ist Erregung, ganz gleich ob die zuschauende Frau nun eigentlich hetero- oder homosexuell ist. Eine Studie hat gezeigt, dass der simple Trick mit den Spiegelneuronen bei Frauen sogar bei Sexszenen von Bonobo-Affen – allerdings nur geringfügig – funktioniert: Und auf die dürfte in Wahrheit nun wirklich keine Frau stehen, oder?

Selbst die Erregung von Bonobo-Affen kann der Mensch spiegeln

Durch das regelmäßige Schauen homosexueller Pornos kann sich aber natürlich schon irgendwann eine Offenheit entwickeln, derartige Praktiken – die man vorher noch eklig fand – auszuprobieren. Tatsächlich ist nicht nur das Suchtpotential, sondern allgemein die Auswirkungen, die Pornographie auf unser Hirn hat, schockierend. So stellte etwa eine im medizinischen Fachjournal JAMA Psychiatry veröffentlichte Studie fest, dass bei regelmäßigem Pornokonsum die Lust am normalen Sex verschwindet. Um denselben „Kick“ zu bekommen, müssen vor allem Männer auf immer härtere und perversere Filme umsteigen. Am Ende können sogar illegale Inhalte stehen. Im echten Leben ist dann „tote Hose“ angesagt.

Durch Porno-Konsum ändert sich unser Alltagsleben, unser Sex, unser Bild vom anderen Geschlecht und sogar das Verhalten in unserer Partnerschaft. Seiten wie yourbrainonporn.com zeigen den aktuellen Stand der Wissenschaft und bieten Hilfestellung für alle, die dem Teufelskreislauf entkommen möchten.

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Liebe & Sex

Warum es mein Freund im Bett nicht mehr bringt

Uhh, was wir das denn hier?

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woman-506120_1920Wenn man dem Freund nicht mehr die Hose vom Leib reißen möchte, ist es ein klares Zeichen, dass die Beziehung auf ein Tief zusteuert. So hört man das von Freunden, die keine Beziehung langfristig aufrechterhalten können (woran liegt das wohl bloß), wie auch von jedem glücklich verheirateten Seniorenpaar: „hört nie auf, Sex zu haben“. Und hier ist mein Problem: Ich will nur noch selten.

Definiere selten? Ein- bis zweimal die Woche – an sechs Wochen im Jahr. Ich bin seit rund fünf Jahren in einer Fernbeziehung und in der frisch-verliebt Phase war ich unersättlich, da lief meine Libido von 0 auf 100 wann immer wir zusammen waren. Diese Phase dauerte drei Jahre an.

Und so langsam schlich sich bei ihm das Wohlgefühl ein; während ich mich bewusst ernähre und an Abenden zum Stressabbau ins Fitnessstudio gehe, versauert er im Bürostuhl und züchtet seinen Bauch mit fettiger Salamipizza und Chips. Oder so erscheint es mir, wenn ich ihn wiedersehe – auch wenn er sich tatsächlich kaum seit unserer frisch-verliebt Phase verändert hat.

Es ist nicht einer dieser Fälle, wo man sich mit oberflächlichen Gedanken „er könnte besser aussehen“ zumurmelt – es ist das und viel mehr. So extravagant meine Gedankengänge sein mögen und mich zum homo sapiens sapiens machen, unter dem Strich bin ich ein Primat. Wir sind alle Primaten.

Wenn man sich bewusst wird, welche Eigenschaften des anderen einem signalisieren, dass er der zukünftige Vater deiner Kinder sein muss, dann spielen noch viele andere Faktoren eine Rolle. Ich kann ohne Zweifel sagen, dass ich ihn liebe und dass ich mit ihm unsere Zukunft aufbauen will. Aber was soll ich mir sagen, wenn ich mich bemühe, sein Traum auf zwei Beinen zu sein und er es sich anscheinend selbst nicht wert ist, sich etwas Gutes zu tun? Wie soll mein Primatenhirn denken, dass ich über ihn herfallen und mich von ihm gegen die Wand pressen lassen will?

Wie soll man agieren? Jede liebende Person, die sich die oberflächliche Essenz des Problems nicht eingestehen möchte, schweigt. Versucht, an die guten Sachen zu denken. Abende werden kuschelnd verbracht (wer will sich da beschweren) und oft erinnern wir an ein altes Ehepaar (ist doch auch ganz süß). Im Falle, dass seine Hand bei mir abwärts wandert, so ist es nur eine Frage der Zeit, bis bei mir die Stimmung in die gleiche Richtung stürzt, wenn ich nicht auf Anhieb den Kopf abschalte. „Weißt du, ich will dich nicht unter Druck setzen, aber willst du überhaupt noch mit mir schlafen? Ich versuche wirklich, es so angenehm wie möglich für dich zu machen. Ich sage das ungern, aber wenn das nicht besser wird, dann könnte es zum Problem werden.“

Ja, wir haben ein Problem. Und bis jetzt konnten alle unsere Probleme mit Kommunikation bewältigt werden. Wieso auch nicht dieses?

Bis heute weiß ich noch nicht, ob das Gespräch mehr Schaden als Gutes angerichtet hat; das wird sich wohl beim nächsten Wiedersehen herausstellen. Aber eins war mir von Anfang an klar: mit Diplomatie allein kommt man bei einer Primatenangelegenheit nicht weit.

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