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Politik

In der Schule: Vom antideutschen Mitläufer zum stolzen Patrioten

Ein Achtklässler erzählt von seinen Erlebnissen in der Schule.

Quelle: Pixabay

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Wenn man diesen Titel liest, denkt man wahrscheinlich an Linksextreme, man denkt wahrscheinlich an die Grüne Jugend und an Claudia Roth oder man denkt an eine langweilige Biografie eines alten Konservativen. Falls man an diese Sachen denkt, hat man vollkommen Unrecht, denn ich werde heute nicht über Linksextreme, über eine Spaßjugend oder über Claudia Roth schreiben und ich bin auch kein alter Konservativer, sondern ein stolzer Patriot aus Bonn, der die 8. Klasse eines Gymnasiums besucht.

 

Viele Leute denken bei dem Wort antideutsch direkt an Linke, ich aber habe eine ganz andere Erfahrung gemacht. Mit acht Jahren ist man noch nicht so weit, selber zu denken. Man glaubt, was einem gesagt wird, so glaubt man auch den phantasievollen MultiKulti-Halluzinationen der Alt-/Blockparteien. So war es auch bei mir, sodass ich mich in meiner Nachbarschaft mit einigen muslimischen Kindern anfreundete. Am Anfang schien es so, als ob jene Halluzinationen stimmten (man spielte friedlich miteinander, alle waren nett zueinander).

 

Aber der Schein trügte!

 

Immer langsamer wird einem ein Deutschland-Hass, und ein Stolz des „Ausländerseins“ vermittelt. Es ist nicht unbedingt wichtig, ob man vom Blute her einer ist, es ist wichtig wo man sich zugehörig sieht. Vor allem im Kindesalter will man dazugehören, und nicht der Außenseiter sein. Und dazugehören heißt “cool“ sein. Und das ist man, wenn man antideutsch und “pro ausländisch“ ist. Je älter Kinder wurden, desto selbstbewusster werden diese. Man hat in Gruppen Deutsche auf der Straße ohne Grund angepöbelt, manchmal mit Gewalt angegriffen, natürlich nur wenn die Ehre und die Mutter beleidigt worden waren (das waren/sind kreative Geschichten, die immer wieder von den ach so stolzen Muslimen erzählt worden waren/und auch werden).

Doch kommen wir wieder zu meinen Erlebnissen: Inzwischen sind schon alle auf den weiterführenden Schulen, ich bin der einzige auf einem Gymnasium. Inzwischen ist man cool, wenn man schlechte Noten schreibt, man wird bejubelt, wenn man eine mangelhafte Note geschrieben hat. Dann gibt es solche Worte, wie: “guter Kanacke“ oder “wir sind stolz auf dich“. Es wird immer wieder klargemacht, dass man stolz ist, Ausländer bzw. Kanacke zu sein.

Und das wichtigste dabei ist, dass man stolz darauf ist asozial zu sein! Man ist stolz darauf, nicht zur deutschen Gesellschaft zu gehören, denn diese sei “haram“.

Man will Drogendealer werden, allgemein alles Kriminelle unterstützen, was sich cool anhört und viel Geld einbringt. Das Problem ist, die meinen das ernst! In den Hauptschulen und Realschulen hier in Bonn wimmelt es nur von Drogenhändlern, von Prostituierten im Alter zwischen 13 und 18 oder von gewalttätigen Erpressern. Man braucht nicht mehr zu erläutern, dass das, was ich gerade beschrieben habe, die schlimmste Form einer Parallelgesellschaft ist. Ich kann nur von Glück reden, dass ich da rausgekommen bin und    Mut zur Wahrheit hatte. Da frage ich mich zurecht im Nachhinein, wie so etwas zustande kommen konnte. Ich könnte da einige Namen der Alt-/Blockparteien nennen, aber der Wichtigste Name lautet: Merkel! Deshalb können wir Patrioten zurecht fordern:

Merkel muss weg!

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Hans123
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Hans123

Die Erfahrung des „antideutschen Mitläufers“ habe ich auch gemacht. Gerade als Kind vor der Pubertät übernimmt man automatisch die Verhaltensweisen der umgebenden Gesellschaft. Ich kann mich selbst noch daran erinnern vor dem Reichstag gestanden zu haben und mich für die Aufschrift „Dem Deutschen Volke“ geschämt zu haben. Gerade das Fernsehen spielt dabei eine große Rolle. Wenn man aber älter wird und etwas nachdenkt merkt man: Nur die Deutschen sollen sich schämen, wenn Ausländer Nationalstolz zeigen ist das was ganz normales.

Frybert
Gast
Frybert

Liest sich verwirrend: „ein stolzer Patriot aus Bonn, der die 8. Klasse eines Gymnasiums besucht.“ „ich aber habe eine ganz andere Erfahrung gemacht. Mit acht Jahren ist man noch nicht so weit, selber zu denken.“ „Je älter Kinder wurden, desto selbstbewusster werden diese.“ „hier in Bonn wimmelt es nur von Drogenhändlern, von Prostituierten im Alter zwischen zwischen 13 und 18“ „Inzwischen ist man cool, wenn man schlechte Noten schreibt, man wird bejubelt, wenn man eine mangelhafte Note geschrieben hat.“ Aber gut, ist jetzt auch ungerecht einem acht-jährigen/kläßler für Schreibfehler anzuprangern, wenn das vom Gruppenzwang so gefordert wird und sich bei… Read more »

Patriot48
Gast
Patriot48

Es mag sein, dass ihm einige Schreibfehler unterlaufen sind, trotzdem tut das nichts zur Sache!

Patriot18
Gast
Patriot18

Ich wollte sagen dass mir dasselbe passiert ist. Ich bin ein Russlanddeutscher und hatte mich in jungen Jahren mit Muslimen angefreundet und fühlte mich da sehr wohl über mehrere Jahre. Ich wollte auch damals lieber als Russe gelten und dachte deutsch sein ist uncool und ich wollte auch nicht mich ausgeschlossen fühlen. Ich bin zum Glück aufgewacht so mit 15,16 rum und bin mittlerweile ein stolzer Deutscher Patriot und auch in die AfD eingetreten deswegen. Ich bin also nicht der einzige der so aufgewachsen ist.

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