fbq('track', 'ViewContent');
Verbinde dich mit uns

Games

Gamescom 2017 mit Assassin’s Creed, Fifa 18, Schatten des Krieges und Star Wars Battlefront II

Hier unsere Eindrücke zu den restlichen Spielen:

Veröffentlicht

  am

Die Gamescom ist zuende und wir nutzen die Zeit um ein Fazit zu ziehen.

Fifa 18

Wir hatten am Pressetag die Gelegenheit einige Runden zu zocken. Was ist uns spontan dabei aufgefallen? Die Charaktermodelle wurden angepasst. Man konnte ganz deutlich merken, dass verschiedene Spiele durch ihre Größe und ihr Gewicht nun anders spielbar waren. Insgesamt fühlte sich das Spiel auch weniger hektisch an. Spieler mit guten Dribbelkünsten sind also fortan noch gefragter. Vom Aussehen her hat sich das Spiel nur minimal verändert. Zu den angesprochenen neuen Fankurven und dem neuen Stadionfeeling können wir an dieser Stelle keine Aussage treffen.

Battlefront II

Hier hatten wir die Gelegenheit, den Bodenkampf auf Naboo und die Raumschlacht über Fondor zu spielen. Nachdem wir in einem separaten Raum die Einsatzbesprechung durchgegangen sind, konnten wir uns frisch ans Werk machen. Hier waren wir als Separatisten sehr schnell unterwegs und mussten unseren Truppenpanzer vor den königlichen Palast bringen. Die Gegenwehr des Feindes, der Klonarmee, war allerdings marginal. Aus Demonstrationszewecken waren die Droiden auch mit Boni versehen, sodass man weite Teile der Karte präsentieren konnte. Das machte Spaß auf mehr. Die Grafik und die Effekte sind atemberaubend und auch die neuen Klassen fügen sich gut ins Spiel ein. Einzig und allein der Fakt, dass alle Helden aller Epochen auf eine Karte gewürfelt wurden, ließ die harten Star Wars Fans schmunzeln. Warum nur, Disney?

Der Raumkampf wirkte im Vergleich zu den harten Bodenkämpfen dagegen noch flotter und detailreicher. Die Rebellen machten gegen das Imperium keine gute Figur. Als Aufgabe war vorgegeben, Stellungen auszuschalten, einen Schildgenerator zu zerstören und weitere Schiffe in die Luft zu jagen. Besonders interessant war es, wenn ein feindlicher Jäger sich hinter einen heftete und man den zielsuchenden Raketen ausweichen musste. Unser persönliches Highlight auf der Gamescom. Für uns auch der beste Stand. EA bot einen TIE Fighter und einen X Wing auf. Dazu kostümierte Truppen beider Seiten. Tolles Star Wars Gefühl!

Assassin’s Creed Origins

Mit gefühlten 15 Minuten Spielzeit am Pressetag kam dieses Werk ganz eindeutig zu kurz. Was konnten wir mitnehmen? Das Spiel startete in einer Wüste (wo auch sonst?!). Über einen Questmarker ritten wir in eine nahegelegene Stadt. Die Atmosphäre war sehr passend. Man fühlte sich gleich in einer authentischen ägyptischen Stadt. Dort angekommen mussten wir einen Novizen aus der Patsche helfen, der mit dem Boot untergegangen war und dabei Gold Statuen verloren hatte. Pech für ihn! Jetzt wurde er von einem Priester bestraft. Gutmütig wie wir eben sind, machten wir uns also auf eine kleine Tauchsuche. Der Fluss bot sogar einige Schiffe, auf denen man interessante Dinge entdecken konnte. Soweit so gut. Die Suche endete nach wenigen Minuten erfolgreich und der Novizenjunge war erstmal gerettet. Abschließend kann man sagen, dass Ubisoft hier das Rad nicht neu erfindet und sicherlich aus den vorherigen Teilen Gameplay übernehmen wird. Trotzdem war es für uns ein tolles Erlebnis, da wir an das erste AC zurückerinnert wurden. Es bleibt also spannend!

Valnir Rok

20 Minuten hatten wir für den Kölner Survivaltitel Zeit. Angesiedelt in der nordischen Mythologie und Fabelwelt, erinnerte uns das Spiel an eine Mischung aus Skyrim und Conan Exiles. Erstmal keine schlechte Mischung! Das Spiel war allerdings noch in einer frühen Alpha und bot noch nicht viel zum ausprobieren. Man strandete an einem Ufer und musste Quest erfüllen a la sammle x und bring es zu y. Die Texte waren nicht vertont und die Texturen eher performancegünstig. Insgesamt für uns zu wenig, um darüber ein erstes wertendes Urteil fällen zu können. Wir hoffen, dass wir in den kommenden Monaten die ersten spielbaren Versionen ausprobieren dürfen. Der Trailer sah jedenfalls sehr gut aus.

 

Black Mirror

Aus dem Hause THG Nordic konnten wir das Horror-Grusel-Spiel Black Mirror antesten. Insgesamt hatten wir 2 Stunden dafür Zeit, verteilt über mehrere Teile. Es wurden zwei verschiedene Szenarien gezeigt. Das erste Szenario war ein Mann der das Erbe seines Vaters antritt und dazu zu einem alten Anwesen in Schottland bei Nacht anreist. Vom Personal und der Haushälterin wird er halbherzig begrüßt und macht sich statt zu schlafen, auf die Suche durch das düstere Anwesen. Das Spiel fordert das Suchen von Gegenständen und die Interaktion per Maus. Sehr schaurig, denn das Anwesen hält einige Geheimnisse bereit, die gelüftet werden sollen. Der zweite Teil war mitten in der Handlung. Der Hauptcharakter ist in einer düsteren Kapellenruine und findet Hinweise auf seine Familiengeschichte, als plötzlich die Kapelle unter Wasser steht und er sich auf dem Grund gehend wiederfindet. Hier wird er Zeuge einer schaurigen Tat aus der Vergangenheit.

 

Herr der Ringe: Schatten des Krieges

Nach einer Wartezeit von 90 Minuten durften wir endlich ran. Wir fanden uns als Talion vor einer Orkfestung wieder und konnten einige Quest antesten. Wir entschieden uns dafür, einen Orkhauptmann unter die Erde zu bringen. Dazu mussten wir seine Drachen befreien und damit Orks jagen. Tolle Neuerung: Die Drachen ließen sich fliegen und man konnte ein heilloses Inferno an Feuer über die Orkfestung bringen. Die restlichen Gameplayelemente blieben beim Alten. Einige neue Fähigkeiten wurden hinzugefügt wie z.B. Doppelsprünge. Spieler des ersten Teiles werden sich sicherlich gleich heimisch fühlen. Ob das Spiel wie der erste Teil darunter leidet, dass man gegen Ende das Gefühl hat, dass sich alles nur noch wiederholt, werden wir in den kommenden Monaten erfahren. Die Veröffentlichung wird Anfang Oktober 2017 sein.

 

Kingdom Come Deliverance

Das Spiel des Warhorse Studios hat große Erwartungen geschürt. Wir waren im Vorfeld sehr gespannt, ob die Testversion diese Erwartungen enttäuschen würde. Wir konnten die ersten Anfangsminuten des Spiels erleben, wo man als Protagonist Aufgaben für den eigenen Vater erledigen musste. Soweit so unspektakulär. Trotzdem machte das Spiel hier schon eine sehr gute Figur. Es lief nicht nur flüssig,  sondern konnte auch gleich einige Stärken ausspielen. Dazu gehörte in erster Linie das Dialogssystem und toll konzipierte Questreihen. Insgesamt punkten Kindom Come in erster Linie von der tollen Atmosphäre der böhmischen Welt. Kann das Spiel das hohe Niveau auf Dauer halten, wird es ein Meilenstein der Spielegeschichten. Fans von actionreichem Kampf werden hier eher nicht bedient.

Star Citizen

Als große Sci-Fi Fans konnten wir das Anspielen von Star Citizen kaum abwarten. Allerdings sollte unsere Erwartung an das Spiel enttäuscht werden. Die Alpha 3.0 wurde auf den Rechnern präsentiert und die zeigte deutlich weniger, als man in der Vergangenheit an Testwochenenden sehen konnte. So waren die Möglichkeiten begrenzt, Raumschiffe zu nutzen. Die Spielwelt sah ansonsten sehr leer aus und lud auch nicht zum Erkunden ein. Das Spielsystem war komplex und die Schiffe schön animiert. Die Entwickler waren sehr detailverliebt und haben die kleinsten Tätigkeiten animiert. Mit mehr Zeit und noch mehr Geduld der Spieler kann hier etwas tolles entstehen. Aber sicherlich nicht vor 2019.

 

Earthfall

Earthfall ist ein Ko-Op Egoshooter der zum Abballern von Alienhorden einlädt. Das Spiel war fordernd und konnte einiges an Unterhaltung bieten. Gerne mal für zwischendurch oder nach der Arbeit.

Everspace

Das deutsche Raumschiffspiel Everspace konnte durch tolle Farben und dynamische Kämpfe begeistern. Viel weiter konnten wir leider nicht in die Materie eintauchen. Es wurde deutlich, dass man Rohstoffe sammeln musste, um das Raumschiff zu reparieren oder Reisen antreten zu können. Auch ein komplexes Levelingsystem war erkennbar. Auf diese Weise konnte man sein Schiff aufrüsten und individualisieren.

Fotos: Autor

Did you like this?
Tip Yannick Noé with Cryptocurrency

Donate Bitcoin to Yannick Noé

Scan to Donate Bitcoin to Yannick Noé
Scan the QR code or copy the address below into your wallet to send some bitcoin:

Donate Bitcoin Cash to Yannick Noé

Scan to Donate Bitcoin Cash to Yannick Noé
Scan the QR code or copy the address below into your wallet to send bitcoin:

Donate Ethereum to Yannick Noé

Scan to Donate Ethereum to Yannick Noé
Scan the QR code or copy the address below into your wallet to send some Ether:

Donate Litecoin to Yannick Noé

Scan to Donate Litecoin to Yannick Noé
Scan the QR code or copy the address below into your wallet to send some Litecoin:

Donate Monero to Yannick Noé

Scan to Donate Monero to Yannick Noé
Scan the QR code or copy the address below into your wallet to send some Monero:

Donate ZCash to Yannick Noé

Scan to Donate ZCash to Yannick Noé
Scan the QR code or copy the address below into your wallet to send some ZCash:

Yannick Noé ist leitender Redakteur des Arcadi Magazins. Seine Lieblingsthemen sind Politik, Kunst und alle möglichen Bücher. Für Arcadi rezensiert er verschiedene literarische Werke.

Werbung
Klicken um zu Kommentieren

Hinterlasse einen Kommentar

avatar
2500
  Abonnieren  
Benachrichtige mich bei
Werbung

Beliebte Beiträge

Unterstützt Arcadi!

Wenn dir unsere Arbeit gefällt, folge uns oder spende einen Beitrag!