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Um die Welt

Das war das 19. Weltfest der Jugend und Studenten in Sotschi

Was war eigentlich in Sotschi so los?

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Sotschi am 16.10.2017, 2 Uhr morgens: Ich komme mit dem Flieger aus Moskau gemeinsam mit einer albanischen Studentin mache ich erste Erinnerungsphotos. Wir sind alle müde von der Parade entlang der Moskwa, die uns stundenlang durch die Straßen der russischen Hauptstadt zu den Klängen russischer Volkslieder geführt hat. Doch voller Vorfreude erwarten wir den eigentlichen Beginn jener Großveranstaltung, die noch am selben Tag beginnen wird:

Das 19. Weltfest der Jugend- und Studenten in Sotschi, Südrussland.

Was 1947 in Prag als klar kommunistisch konnotiertes Jugendfest begann, findet 2017 in Russland statt. Auf dem Olympischen Gelände angekommen, sticht einem zuerst die gute Organisation ins Auge: Mehr als 30.000 Teilnehmer drängen sich auf dem Gelände. Angesichts der Auftritte führender russischer Politiker und für die Sicherheit der Teilnehmer, finden strenge Sicherheitskontrollen am Eingang statt. Doch das kurze Warten lohnt sich: Schon in seiner Eröffnungsrede macht Wladimir Putin klar, dass es an der Jugend der Welt liegt, diese zu verändern. Dies solle durch den Dialog der Völker miteinander möglich werden, im konsequenten Antiimperialismus gegen das amerikanische Empire. Um genau diesen Dialog anzustoßen und Menschen aus aller Welt miteinander bekannt zu machen, hat sich die russische Regierung alle Mühe gegeben: Neben politischen Vorträgen sind zahlreiche Sportbereiche zugänglich, wo zum Teil von Profisportlern MMA, Boxen, aber auch Skateboarden angeboten wird. Musik, Kino und Theaterdarbietungen sorgen für ein Rahmenprogramm auf höchstem Niveau – das Essen wird selbstverständlich gemeinsam in der Kantine eingenommen. Das Herzstück bilden dabei die politischen Vorträge, welche von geopolitischen Experten aus aller Welt, aber auch Politikern wie dem russischen Außenminister Sergej Lawrow gehalten werden. Der Gemeinschaftsgeist im Einsatz für eine multipolare Welt der freien Völker dominiert, ethnische Konflikte bleiben aus. Egal ob Identitäre, Eurasier oder (nichtwestliche) Kommunisten: Gemeinsam ist man im Kampf gegen den westlichen Universalismus vereint. Nach einer Woche und zahlreichen guten Diskussionen, neu geknüpften Freundschaften und großartigen Erlebnissen fällt der Abschied von Sotschi schwer.

 

Weitere Infos findet Ihr beim Suworowinstitut in Wien hier.

Zum Blog von Alexander Markovics geht es hier entlang.

Alexander Markovics ist ein patriotischer Aktivist, studierter Historiker sowie patriotischer Journalist aus Wien und Gründer der Identitären Bewegung Österreich. Er absolviert zur Zeit das Masterstudium Geschichte an der Universität Wien.

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