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Politik

AfD-Politiker Matthias Helferich und Roger Beckamp zur Lage in Ceuta

Die beiden hatten sich kurzerhand auf den Weg zu dem Ort gemacht, wo Ende Juli Schwarzafrikaner die Grenze stürmten.

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Ende Juli überrannten rund 600 Schwarzafrikaner die Grenzanlage der spanischen Exklave Ceuta an der Küste Nordafrikas. 35 Grenzpolizisten wurden dabei mittels selbstgebauter Flammenwerfer und Brandkalk zum Teil schwer verletzt. Nachdem Spanien zuletzt 2006 Zielort afrikanischer Migrantenströme war, entwickelt es sich nun angesichts  der spanischen Linksregierung und der Pushback-Politik Italiens erneut zum Sehnsuchtsland vieler Migranten. Wir haben mit den AfD Politikern Roger Beckamp und Matthias Helferich gesprochen, die sich auf den Weg gemacht haben, die Verhältnisse vor Ort zu bewerten.

Helferich (links) und Beckamp (rechts)

Herr Helferich, Herr Beckamp, Sie haben sich nach den Ausschreitungen dazu entschlossen, die Lage vor Ort zu bewerten. Wie war Ihr Eindruck der aktuellen Lage? Wie schlimm steht es um Spanien und Ceuta?

 

Die Lage kann durchaus als „angespannt“ bezeichnet werden. Der gewalttätige Grenzübertritt durch rund 600 Schwarzafrikaner hat die Bürger Ceutas schockiert. Zudem ist man vor Ort wütend über die neue Linksregierung Spaniens. Spaniens Premier Sánchez zeigt sich wenig solidarisch mit den zum Teil schwer verletzten Grenzern. Ebenso stoßen die Pläne, die circa 24 km-lange Grenzanlage durch Entfernen des Stacheldrahts zu entschärfen, bei vielen unserer spanischen und auch marokkanischen Gesprächspartner auf Unverständnis. Grundsätzlich ist Ceuta aber eine europäische Stadt, die sich angesichts des afrikanischen Migrationsdrucks selbstbehauptet.

Sie haben vor Ort auch mit den Menschen gesprochen. Was waren Ihre Beweggründe, die Grenzanlage mit Gewalt zu erstürmen?

Die jungen Afrikaner mit denen wir sprachen, stehen unter dem familiären Druck, als Vorhut ihrer Familien Europa zu erreichen.  Sicherlich spüren sie aber auch, dass die europäischen Gesellschaften „sturmreif“ sind und selbst in Notwehrlagen vor Gewalt zurückschrecken. Leider wird sich der Eindruck der Schwarzafrikaner verfestigen, dass die europäische Kultur den aktiven Widerstand gegen ihre Forderungshaltung scheut.

In einem Videobeitrag sprechen Sie, Herr Beckamp, mit einem jungen Mann, der Fußballer in Deutschland werden will. Streuen wir als Westen eventuell zu große Träume in Afrika oder woher kommt diese Erwartungshaltung?

Die Afrikaner sind naiv und folgen den Sirenenrufen von NGOs, Schleppern und linken Regierungen in Europa. Australien hat bspw. eine Anti-Migrationskampagne in 17 Sprachen aufgelegt und dadurch, verbunden mit einer strikten Pushback-Politik, das Sterben vor seiner Küste beendet. Eine derartige Kampagne müsste auch Europa auf dem afrikanischen Kontinent starten, welche die Hoffnungen auf ein besseres Leben in Europa direkt unterbindet. Letztlich würde auch so das Sterben im Mittelmeer gestoppt.

Beckamp im Gespräch

Der AfD wurde in der Vergangenheit immer wieder vorgeworfen, für den Schusswaffengebrauch an der Grenze zu stehen. Was ist Ihrer Meinung nach eine Lösung für die Zukunft an den EU Außengrenzen?

Der Schusswaffengebrauch ist die ultima ratio bei gewalttätigen Angriffen auf Grenzanlagen. Italien und insbesondere sein Innenminister Salvini gehen vorbildlich gegen die illegale Migration aus Afrika vor. Dabei fallen keine Schüsse. Wir müssen Schleppern und NGOs durch die konsequente Rückführung von Migranten das Handwerk legen. Afrika hat derzeit 1,2 Milliarden Einwohner und wird sich in den nächsten 30 Jahren verdoppeln. Wenn wir uns nun einem menschlich nachvollziehbaren Mitleid gegenüber Einzelschicksalen hingeben und weiterhin die Hypermoral europäischer Eliten mittragen, werden die anhaltenden Migrationsströme letztlich die kulturelle wie soziale Stabilität Europas gefährden.

Die spanische Regierung hat jetzt gefordert, dass die mitteleuropäischen Länder die Schwarzafrikaner aufnehmen sollten. Was ist Ihre Meinung dazu? Ist Spanien da nicht selbst für verantwortlich?

Natürlich ist die spanische Linksregierung selbst für diese Schwarzafrikaner verantwortlich. Es ist ein typisches Verhalten linker Regierungen und Politiker: zunächst gebärdet sich Sánchez als „guter Mensch“ und nimmt die 629 Afrikaner der „Aquarius“ auf. Sogleich fordert er dann die Verteilung der Afrikaner und verlangt nach europäischen Lösungen, die letztlich immer deutsche Lösungen sind. Europa macht sich inzwischen durch seine Haltung in der Migrationspolitik erpressbar – Marokko verlangt angesichts der Milliardenzahlungen an das Erdogan-Regime nun ebenfalls höhere Zuwendungen für die Sicherung der nordafrikanischen Küste. Wir müssen als Europäer endlich konsequent handeln, sonst verlieren wir neben unserer inneren, auch unsere äußere Souveräntität.

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