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Politik

AfD in Köln – Krawalle bei Veranstaltung

Auf einer Veranstaltung der AfD kam es in Köln zu linken Krawallen.

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In diesem Bericht möchte ich den Ablauf des Bürgerdialogs der AfD-Bundestagsfraktion am 20.12.18 in Köln schildern.

Nachdem ich meinen Wagen in der Tiefgarage geparkt habe, ging ich die Treppe hoch und wollte den Vorraum betreten. Zu meiner Verwunderung, war die Glastür abgeschlossen. Eine Polizistin, die auf der anderen Seite der Tür stand, machte mir per Zeichensprache klar, dass ich doch bitte außen rum gehen sollte. Nachdem ich mich in der Menge der Demonstranten eingefunden habe, konnte ich sehen, dass die Polizei die Leute blockweise (jeweils etwa 15 Personen) in den Vorraum lies.

Kurze Zeit nachdem ich den Vorraum erreichte rief einer der Sicherheitsleute, dass vorerst nur Personen mit einem Alter von über 50 Jahren hereingelassen werden. Diese Aussage führte dazu, dass die Menge laut wurde und Sprüche wie „Danach dann alle Personen ohne Menstruationshintergrund“ geäußert wurden. Wahrscheinlich war dieser Spruch eine Anlehnung an Carolin Kebekus, die ja bekanntlich auch keine „vermeintliche“ Möglichkeit auslässt, gegen die AfD zu propagieren.

Nachdem ich den Saal betreten konnte, nahm ich im vorderen Drittel neben einem älteren Ehepaar Platz, auf das ich später nochmal zu sprechen komme.
Aufgrund des hohen Andrangs am Anfang, konnten die Personen anscheinend nicht gezählt werden. Nach polizeilicher Anordnung dürfte nur eine begrenzte Anzahl an Personen hinein. Daher wurden die Leute gebeten, Platz zu nehmen, um dann die leeren Plätze nacheinander zu füllen. Statt der Bitte nachzukommen, blieb der Großteil der Menschen stehen und rief: „Lasst Sie alle rein“, „Habt ihr Angst vor den Bürgern“ und „reinlassen, reinlassen, …“.

Wie die Situation letztendlich ausging, kann ich leider nicht genau sagen, da ich mich zu dem Zeitpunkt mit einigen Personen unterhalten habe.
Nun sollte die Veranstaltung endlich losgehen und der Film wurde gestartet. Nach nicht mal einer Minute wurde der Film dann unterbrochen, da die Menschen Banner hervorholten und die Bühne stürmen wollten. Anders als vom WDR berichtet, hat keiner der AfD-Mitglieder die Menschen vom zeigen der Banner abhalten wollen.  Die „Demonstranten“ versuchten die Politiker, die Polizisten und die Sicherheitsleute anzugreifen.

Zu diesem Zeitpunkt hat sich das eben genannte Ehepaar von mir verabschiedet, da Sie Angst hatten, Opfer dieser unnötigen Gewalt zu werden. Die Angst war so groß, dass Sie einige Polizisten baten Sie zum Auto zu begleiten. Die Polizei kam dieser Bitte sofort nach. Danke dafür!
Nachdem die „Demonstranten“ durch die Polizei aus dem Saal gebracht wurden, hat Herr Schulze versucht mit den Bürgern in Kontakt zu treten.
Je später es wurde, desto ruhiger wurde es. Es wurden immer weniger „Demonstranten“ und so konnte gegen 21 Uhr doch noch ein kleiner Dialog geführt werden.

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